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12 Okt. 2017 21:28
  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    06 August 2026
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Hallo Hinrich

Bin jetzt 12,5 Jahre Patient und nehme regelmässig Bisphosphonate zu mir, schwankend, anfangs 4 Wochentakt .... danach hoch auf 3 Monate ,...... dann zurück auf 10 Wochentakt, seit dem Rezediv auf 4-5 Wochentakt, je nach meiner Verfügbarkeit.

Aktuel wieder im 4 Wochentakt mit Bondronat 6 mg

Willkommen im Forum

Joseph

12 Okt. 2017 14:47 - 12 Okt. 2017 14:49
  • lisa_kotschi
  • Offline
  • 1139 Beiträge seit
    27 Oktober 2009
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Lieber Hinrich,

erst einmal willkommen im Forum. Die Bisphosphonat-Therapie ist immer wieder Thema in unserem Forum, z.B. auch in nachfolgendem Thema:

www.myelom.org/forum/therapien/3430-wie-...herapie?limitstart=0

Die Gesamtdauer wird recht unterschiedlich gehandhabt. Aufgrund der früher häufig auftretenden Kieferosteonekrosen als Begleiterkrankung (mittlerweile durch gute Mundpflege und zahnärztliche Überwachung stark reduziert) gab es die Empfehlung, Bifis auf die Dauer von zwei Jahren zu beschränken, wenn man in Remission ist und es keine weiteren Knochenauffälligkeiten gibt.

Oft wird auch der Intervall auf 3 Monate und z.T. mehr verlängert.

Nun in Deinem Fall würde ich vor allem darauf achten, dass Du ausreichend Vitamin D hast, wenn möglich Sonne an Gesicht und Hände für ca. 30-45 Minuten/Tag und evtl ein gezieltes Muskeltraining, das Dein Skelett stützt, aber nicht in einer Mukkibude, sondern in einer physiotherapeutisch gut betreuten Einrichtung (evtl. nach Rücksprache bei Kieser?). Dein Knochenstatus sollte dann halt immer wieder untersucht werden.

Hoffe, dass noch andere ein paar gute Vorschläge für Dich haben.

Gruß Lisa
Letzte Änderung: 12 Okt. 2017 14:49 von lisa_kotschi.

12 Okt. 2017 12:53
  • hinrich
  • Autor
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    06 August 2026
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Guten Tag an ALLE Forum-Teilnehmer,
hier meldet sich ein Neuer (77 J.) mit seiner Kurzgeschichte und einer anschließenden Frage:
Feb. 2015 Diagnose MM Stadium III A, Strahlentherapie, Chemotherapie, Hochdosis-Chemoth. autologe Stammzellentranspl. (ASZT), 10 Monate komplette Remission danach Anstieg des Paraproteins und Beginn Therapie 3 Zyklen mit Lenalidomid 5mg/Tag (Revlimid / sehr gut vertragen !!) seitdem stabile Erkrankungssituation. Seit ASZT vierwöchentliche Bisphosphonat-Therapie (Zometa) über 2 Jahre, die nun um sind . Beim CT waren diverse sehr poröse Knochen / Halswirbel festgestellt worden . Länger als 2 Jahre darf / soll die Zometa Therapie zur Knochenstabilisierung / -Stärkung nicht durchgeführt werden. Eine Nachfolge-Therapie ist ärztlicherseits nicht vorgesehen.
Frage : Kann jemand von Euch etwas zu einer möglichen Nachfolge-Therapie sagen ? Es geht mir seit Monaten sehr gut und ich möchte gerne noch "etwas" für meine Knochen tun aber nichts mit negativen Folgen (Kolatteralschäden) bei Nieren, Magen, Darm und Co.
Ich grüße Euch,
Hinrich