Guten Tag an ALLE Forum-Teilnehmer,
hier meldet sich ein Neuer (77 J.) mit seiner Kurzgeschichte und einer anschließenden Frage:
Feb. 2015 Diagnose MM Stadium III A, Strahlentherapie, Chemotherapie, Hochdosis-Chemoth. autologe Stammzellentranspl. (ASZT), 10 Monate komplette Remission danach Anstieg des Paraproteins und Beginn Therapie 3 Zyklen mit Lenalidomid 5mg/Tag (Revlimid / sehr gut vertragen !!) seitdem stabile Erkrankungssituation. Seit ASZT vierwöchentliche Bisphosphonat-Therapie (Zometa) über 2 Jahre, die nun um sind . Beim CT waren diverse sehr poröse Knochen / Halswirbel festgestellt worden . Länger als 2 Jahre darf / soll die Zometa Therapie zur Knochenstabilisierung / -Stärkung nicht durchgeführt werden. Eine Nachfolge-Therapie ist ärztlicherseits nicht vorgesehen.
Frage : Kann jemand von Euch etwas zu einer möglichen Nachfolge-Therapie sagen ? Es geht mir seit Monaten sehr gut und ich möchte gerne noch "etwas" für meine Knochen tun aber nichts mit negativen Folgen (Kolatteralschäden) bei Nieren, Magen, Darm und Co.
Ich grüße Euch,
Hinrich