Zum Hauptinhalt springen
joseph antwortete auf "Muskelkater"?
22 Aug. 2017 20:39
  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
Mehr
Hi Christine

In solchen Dinger könnt ich nicht laufen;)

LG

Joseph

christine antwortete auf "Muskelkater"?
22 Aug. 2017 00:51
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
Mehr
ein weiterer Tip ohne Medikamente wären "Massageschuhe"; Ich habe welche von Scholl und Berkemann und meine, es hilft die Durchblutung in Gang zu halten. ....man muss ja damit nicht auf die Strasse gehen :lol:



www.amazon.de/Massage-Schuhe-Handtaschen...006011%2Ck%3AMassage

joseph antwortete auf "Muskelkater"?
21 Aug. 2017 19:35
  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
Mehr
Hallo Achim

Ich hatte ja einen Wadenmuskelriss vor drei Jahren, den hab ich wieder hingekriegt mit Heilerde , einen nassen Wickel mit aufgelöster Heilerde über Nacht , dieses 2 Wochen lang und schon gings mir viel besser.

Eigentlich ist es oft grüner Lehm, aber es gibt viele Sorten

LG

Joseph

klein Grisu antwortete auf "Muskelkater"?
20 Aug. 2017 13:37
  • klein Grisu
  • Offline
  • 435 Beiträge seit
    23 Dezember 2016
Mehr
Ich massier mir täglich meine Waden mit Pferdesalbe, die Muskulatur wird gelockert. Die Salbe hilft auch gut bei einem Krampf.
Ganz auf Bewegung würd ich nicht verzichten auch wenn's schwer fällt.

Viele Grüße
Markus

Sonnige Grüße

Markus

drjofi antwortete auf "Muskelkater"?
20 Aug. 2017 08:56 - 21 Aug. 2017 07:29
  • drjofi
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
Mehr
Jetzt brauch ich ein paar gute Ratschläge oder Verhaltensregeln.
Nach dem 4. Zyklus Velcade/Dexa jeweils Mo + Do sowie freitags aller 4 Wochen Zometa fing bei mir der "Muskelkater" an.
Bis dahin kaum Nebenwirkungen, wenn man von Durchfall und Verstopfung absieht.
Und dann die Neuropathien (lt. Onkologen) und dass, obwohl ich seit Beginn der Therapie hochdosiertes Vitamin D, Vitamin B-Komplex, Ca/Mg einnehme.
Daraufhin hat der Onko die Velcade-Dosis halbiert (nur noch wöchentlich eine Spritze und Dexa ganz weg gestrichen.
Bei mir spielt sich alles in den Füßen ab. Und dort vorallem in den Waden, darum "Muskelkater".
Hände, Finger alles ohne Probleme.
Es sind im Prinzip keine starken Schmerzen, aber Schmerzen die belasten, weil sie sich nicht irgendwie beeinflussen lassen. Ist also kaum an Nachtschlaf zu denken.
Tags über kann man laufen, aber das ist in letzter Zeit ohne Scherzen nicht mehr möglich, wenn man von kurzen Strecken absieht.
Gestern war ich in den Pilzen (als Versuch gestartet). Nach einer Stunde ging gar nichts mehr.
Die Füße waren "eingeschlafen" und die Scherzen waren auch da. (Pilze natürlich auch!).
Da es am Vortag geregnet hatte, konnte ich mich auch nicht auf einem Baumstumpf hinsetzen. Habe mich dann im wahrsten Sinne zum Auto geschleppt und erstmal 15 Minuten gewartet, ehe es wieder nach Hause ging.
Gibt es irgend etwas um den "Muskelkater" los zu werden. Wenn möglich keine Medis!
Wenn schon Sport (laufen, gehen) nicht hilft, ist die Frage was dann?
Also wäre schön, wenn viele Ratschläge kommen!
Danke! Und allen noch einen schönen schmerzfreien Sonntag!#
Achim
Letzte Änderung: 21 Aug. 2017 07:29 von drjofi.

MyelomaTrier antwortete auf "Muskelkater"?
15 Aug. 2017 12:29
  • MyelomaTrier
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
Mehr
Kurzes Update zum "Muskelkater": ich habe nach Spurenelementen etc. gucken lassen und es liegt alles, was messbar ist, in der Norm. Ich ernähre mich auch sehr abwechslungsreich, so dass es dem Körper an nichts mangeln sollte. Vitamin D und Vitamin B Komplex sind drin. Nach der zweiten HD mit Melphalan passierte exakt das gleiche: etwa 6 Wochen nach der Infusion begannen die Muskelschmerzen und Schmerzen um die Gelenke. UK Würzburg spricht von einer Polyneuropathie ersten Grades. In den letzten Tagen haben die Schmerzen bei Bewegung weiter zugenommen und ich habe auch nicht mehr so viel Kraft in den Händen (merke ich z.B. beim Aufschrauben einer Flasche). Sport macht es schlimmer (hat man ja selten). Ich finde interessant, dass das zeitversetzt beginnt (10 Wochen nach der HD verstärken sich die Schmerzen nochmals spürbar). Das periphere Nervensystem ist ganz offensichtlich verärgert. Abgesehen von der PNP habe ich mich von meiner ersten Behandlung, die insgesamt 7 Monate in Anspruch genommen hat, gut erholt (PAD-Rev. > 2 x HD autologe SZT). Etwa 6 Wochen nach der Entlassung fühle ich mich nun fit und vollständig belastbar. Und solange ich mich nicht bewege, tut auch nichts weh... ;-). Ich genieße gerade die freie Zeit, werde dann aber auch bald wieder anfangen zu arbeiten (Bürojob). Eine Polyneuropathie kann sich lt. Literatur über Monate hinweg auch wieder verbessern. Auf Medikamente möchte ich nicht (schon wieder) zurückgreifen und meinem Organismus eine Pause gönnen. Der Schmerz ist auch eher als leicht bis mittelgradig einzustufen.
Falls jemand ähnliches beobachtet - ich bin interessiert!