Hallo an alle,
Ich hab mal eine frage in die runde.
Meine Mutter wurde 2/2015 mit nierenbeteiligung diagnostiziert. Hatte dann nach der CVD Therapie eine SZT 10/2015. Hatte seither einiger Massen Ruhe gehabt nun hat man mit der tablettentherapie IXASOMIB,DEXA UND REVLIMID ANGEFANGEN.
Warum diese Art Therapie? Meine Mutter hat eine ungünstige DNA (del 17p13) somit Hochrisikopatient. Das neue mittel IXASOMIB SOLL BEI Hochrisikopatienten gute Ergebnisse gezeigt haben.
Meine Frage kennt jemand sich damit aus mit dieser Therapie??? Würde sehr dankbar sein wenn ich darüber Erfahrungen sammeln könnte.
Wünsche allen hier das beste möge alles so rund laufen wie man es sich vorstellt.
Ganz LG Fil