Habe kürzlich noch gelesen, dass Denosumab auch nur eine Halbwertszeit von 30 Tagen hat, während diese bei Zometa in Knochen bei über 2 Jahren liegt.
Das heißt, im Falle einer nötigen Kiefer-OP / -nekrose wird es langfristig bei Zometa mit der Heilung schwierig, da der Knochenstoffwechsel lange gehemmt bleibt. Bei Denosumab dürfte man da schneller operieren können bei Bedarf und der Knochenaufbau würde schneller wieder in Gang kommen.
Also, wenn meine momentane OP gut verheilt ist und mein Doc, der Blaue Sensei weiter dazu rät, werd ich wohl mit XGeva starten.
Aber jetzt erstmal Beine hochlegen....
LG Gex
Diagnose Smoldering MM 01/14, IgG lambda, FISH t(11;14)
Erste Therapie ab 04/19: Isatuximab + VRd -> PR erreicht
09/20 HD/aSZT sehr gut vertragen und VGPR, danach keine Erhaltungstherapie
Anfang 2023 Rezidiv mit Rippenbrüchen und Osteolyse Schlüsselbein
seit 06/23 Pomalidomid +Dex, wieder PR