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Anna antwortete auf Lyrica-Pregnabalin
13 Nov. 2016 14:40
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Hallo

Das Problem ist ,das man mir nicht angeboten hat ,auch wo ich darauf angesprochen habe, hat mir mein HA gesagt soll ich mir b komplex kaufen ,eigentlich wollen meine Ärzte nichts davon hören. Im Dezember habe ich Termin bei meine frühere Neurologin mal sehen was sie dazu sagt.Auf jeden Fall bin ich schon mal beruhigt das ich nicht allein bin mit der Vergesslichkeit und dem ganzem Kram, habe schon echt angst gehabt das das vieleicht der Beginn vom Alzheimer ist .

LG
Anna

Dörti antwortete auf Lyrica-Pregnabalin
13 Nov. 2016 14:08
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Hallo,

eine Vitamin B Kur nimmt man ja nicht nur wegen der PNP.
Es hilft auch allgemein gegen andere Beschwerden.
Ärzte bieten das ja in Ihrer Praxis sogar an.Ich glaube es muss
selbst bezahlt werden, es sei denn, das es medizinisch notwendig ist.
Es hat wirklich geholfen, die PNP in den Griff zu bekommen.
Man muss doch keinen Mangel haben, es soll gegen die Neurophatin
helfen.Das ist eine Nervenstörung,die man mit dem Vitamin beheben kann.
Viel Glück.

Jeanny

Roli68 antwortete auf Lyrica-Pregnabalin
13 Nov. 2016 13:29
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Hallo zusammen,

ich habe dasselbe Problem mit Lyrica, nur bei mir fing es mit 100 mg am Tag an. Leider bin ich mitlerweile bei
400 mg angelangt, weil die Schmerzen immer heftiger wurden. Mitlerweile merke ich schon nach 8-10 Stunden
die PNP. Ich würde ja gerne reduzieren und ganz absetzen. Habs auch schon versucht, hat leider nicht geklappt.
Die Wortfindungsstörungen, Vergesslichkeit und Schwindelgefühl hab ich natürlich auch. Ich hoffe ja, daß die PNP
nach einer gewissen Zeit verschwindet und ich diese Tabletten nicht mehr nehmen muss.

LG
Roland

Anna antwortete auf Lyrica-Pregnabalin
13 Nov. 2016 11:58
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Hallo


Seit 5 Jahren nehme ich auch Lyrika 2×150 mg täglich, und wundere mich über die die gleiche Probleme die ihr beschreibt :wortfindung , Vergesslichkeit, schwindel,öfter habe ich das gefühl als wäre mein kopf leer,habe dann Schwierigkeiten mich zum konzentrieren .Habe meinen HA,und Ontologe angesprochen wegen Reduzierung, beide meinten :das es keinen Sinn macht (wenn ich Ich weiter schmerzen habe) zu reduzierrn.seit 2 Jahren nehme ich Vitamin B komplex ,aber von Vitamin B spritzen als Kur wollen meine Ärzte nichts wissen, da ich kein Mangel habe.

LG

Anna

Dörti antwortete auf Lyrica-Pregnabalin
13 Nov. 2016 01:06 - 13 Nov. 2016 01:08
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Hallo,

gegen die PNP wird sehr oft gleich starke Medikamente verschrieben.
Diese helfen,wenn überhaupt erst nach längerer Einnahme und verursachen
stärkste Nebenwirkungen.Meine Mutter nahm auch all die Medikamente,weil die
Neurophatie in Ihren Füßen wirklich schlimm waren.Die Medikamente hatten
wir abgesetzt.Es war schlimm diese Nebenwirkungen und damit hatte man ja
gar keine Lebensqualität mehr.Ein Alptraum..Wir haben echt alles probiert.
Geholfen hat dann am Ende hochdosiertes Vitamin B.Da wurde es besser und heute
sind sie nicht mehr da.Ein Versuch ist es wert.Besser als sich mit Medikamenten
voll zu pumpen die einem nicht gut tun.Aber wenn man die Medikamente länger
nimmt, muss man ausschleichen.Es kann nicht verkehrt sein sie zu reduzieren und
dann ganz wegzulassen.Die PNP hat man während der Therapie,oft verschwinden
sie danach wieder.Probier es aus und nimm als Alternative Vitamin B.

Viel Glück, das es "Ohne" wieder besser wird und die PNP einfach nicht mehr da ist.

Jeanny
Letzte Änderung: 13 Nov. 2016 01:08 von Dörti.

Ado antwortete auf Lyrica-Pregnabalin
13 Nov. 2016 00:01
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Hallo,
dieses Thema hatte ich gestern gerade in der Neurologie der Uni-Klinik Tübingen. Um die schmerzhaften Auswirkungen einer ausgeprägten Polyneuropathie zu bekämpfen, nehme ich schon seit einigen Jahren Lyrica bzw. Pregabalin. Zur Zeit liegt meine Dosis bei 300mg/Tag. Seit der Einnahme des Präparates habe ich ebenfalls das Gefühl, dass das Kurzzeitgedächtnis und die Aufmerksamkeit gelitten hat. Ein weiteres Problem sind Wortfindungsstörungen.
Auf meine Nachfrage schaute man in Tübingen in die Angaben des Herstellers (sic!) zu den möglichen Nebenwirkungen und bejahte einen möglichen Zusammenhang zwischen der Einnahme des Medikaments und den genannten neurologischen Auffälligkeiten.
Es ist halt die Wahl zwischen Pest oder Cholera!
Nach meiner Erfahrung ist es bei einer signifikanten Dosisreduktion wichtig, das Medikament langsam auszuschleichen, d.h. die Dosis in kleinen Schritten zu reduzieren. Bei hinreichend hoher Dosierung und/oder langer Einnahmedauer gewöhnt sich der Stoffwechsel doch sehr an das Pregabalin.

Ich hoffe halt, dass die Ursache wirklich das Medikament ist und sich nicht die ersten Vorboten einer Demenz zeigen.

Viele Grüße
Klaus