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archiv antwortete auf Frage zu Allogener bei Deletion 13q
01 Juli 2009 17:54
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Leopoldi" am 1. Juli 2009 um 17:54 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Ulla" geschrieben am 1. Juli 2009 um 16:59 Uhr.

Hallo Ulla,
ich hatte gelesen, dass es Studien gibt mit Auto/Allo. War Deine Allo Bestandteil des Behandlungsplanes, also schon bei der Autologen geplant oder hat man diese wegen aktueller Werte nachgeschoben? War es eine Mini-Allo? Außerdem würde mich interessieren, von welchem Mortalitätsrisiko man ausgegangen ist.
Weißt Du etwas darüber, ob dieser Defekt 13q jetzt noch vorhanden ist?
Danke für die Rückmeldung. Ich wünsche Dir von Herzen weiterhin alles Gute und vor allem eine stabile Gesundheit.
Schöne Grüße
Leopoldi

archiv antwortete auf Frage zu Allogener bei Deletion 13q
01 Juli 2009 16:59
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Ulla" am 1. Juli 2009 um 16:59 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Leopoldi" geschrieben am 28. Juni 2009 um 23:11 Uhr.







Hallo Leopoldi,

ich habe die Deletion 13q und habe nach einer autologen SZT im Juni 2006 im Okt 2006 meine allogene SZT erhalten. Mir geht es sehr gut und ich würde jederzeit wieder so entscheiden.

Gruß
Ulla

archiv antwortete auf Frage zu Allogener bei Deletion 13q
29 Juni 2009 22:27
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Andreas Raj." am 29. Juni 2009 um 22:27 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Leopoldi" geschrieben am 29. Juni 2009 um 16:25 Uhr.

Hallo Leopoldi,

ja - es war eine mini-allo. Die Werte stiegen schon ein halbes Jahr nach Transplantation wieder an, behandelt werden musste dann 18 Monate nach der allo wieder, zunächst fast zwei Jahre mit Thalidomid/Dex, dann mit Revlimid/Dex. Im Frühjahr 2007 folgten dann zwei Zyklen Velcade/Dex, was mir 11 Monate Behandlungspause bescherte, dann im Frühjahr 2008 wieder zwei Zyklen Velcade/Dex und anschließend sieben Monate Pause. Ende letzten Jahres habe ich noch mal Thal/Dex probiert, wirkte aber nicht mehr, auch Revlimid ohne nenneswerten Erfolg. Daraufhin seit März 2009 Velcade/Dex. Dadurch sind die Leichtketten gesunken, aber ich habe keine wirklich gute Remission erreicht, fühle mich aber ganz gut und die Blutwerte sind ok. Nun probiere ich aus, ob ein Schuss Velcade auch ausreicht, um das MM zu kontrollieren.

Zweimal seit der mini-allo bekam ich Spender-Lymphozyten, ohne erkennbare Wirkung gegen das MM.

Andreas








archiv antwortete auf Frage zu Allogener bei Deletion 13q
29 Juni 2009 17:33
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Petra" am 29. Juni 2009 um 17:33 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Leopoldi" geschrieben am 28. Juni 2009 um 23:11 Uhr.







Hallo,
mein Mann hatte nich7 13q, sondern 4;14. Die Prognose war äußerst schlecht. Jetzt 1 Jahr nach der allogenen Transplantation ist er in einer guten Remission.Wichtig ist aber auch, dass man jetzt im Knochenmark festgestellt hat, dass durch
die Transplantation Chromosom 4;14 nicht mehr vorhanden ist. Der "Beschleuniger" ist also ausgeschaltet und das ist schon einmal viel wert.
Gruß
Petra

archiv antwortete auf Frage zu Allogener bei Deletion 13q
29 Juni 2009 16:25
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Leopoldi" am 29. Juni 2009 um 16:25 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Andreas Raj." geschrieben am 29. Juni 2009 um 12:08 Uhr.

Hallo Andreas,
hab ich richtig in Erinnerung, dass Du eine Mini-Allo hattest? Wie lange hielt die Remission an und wie wurde dann weiterbehandelt?

Schöne Grüße
Leopoldi

archiv antwortete auf Frage zu Allogener bei Deletion 13q
29 Juni 2009 11:00
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Resi" am 29. Juni 2009 um 11:00 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Leopoldi" geschrieben am 28. Juni 2009 um 23:11 Uhr.

Hallo Leopoldi,
ich hatte den zytogenetische Nachweis einer 13q14 Deletion, TP53-Deletion sowie Monosomie 4.
Am 20.11.2008 wurde ich allogen transplantiert.
Es geht mir gut. Seit dem 29. Mai 2009 weiß ich, dass ich in kompletter Remission bin.
Für mich war die Entscheidung eine allogene Transplantation zu machen sehr, sehr schwer.
Aber ich habe mich dann dafür entschieden, weil es in diesem Fall die einzige Chance ist länger zu leben. Bei uns in der Uniklinik Regensburg gibt es anscheinend nicht viele Patienten die bei einem Plasmozytom allogene transplantiert wurden und werden.
Wenn Du Fragen hast kannst Du mich direkt anmailen.

Viele Grüße
Resi