Zitat aus dem Artikel von Deutschlandfunk.de. "Lediglich bei einer zweiten Patientin schlug die Therapie an. Doch bei ihr kehrte der Krebs zurück. Und auch bei Stacy Erholtz haben die Forscher den Verdacht, dass etwas hinter dem Verschwinden des Krebses steckt, das sie noch nicht kennen. Es gibt noch ein Problem: Die Herstellung der Masernviren ist aufwändig und sehr teuer. An der Mayo-Klinik haben die Forscher tausendmal höhere Mengen des Virus produziert als der größte Hersteller von Masernimpfstoff. 75 Liter Zellkultur herzustellen dauert vier bis fünf Monate und reicht für gerade einmal fünf Patienten"
Man stochert wohl noch arg im Dunkeln, obwohl eine Lösung nahe liegt. Wie beim "Schiffeversenken".
Hoffen wir, dass es bald klappt.