Liebe Forumschreiber,
Ich war vor längerer Zeit schon im Forum aktiv und seitdem es bei uns so negativ aussah habe ich nur noch gelesen, weil ich die anderen, die das alles noch vor sich haben damit nicht runter ziehen wollte. Kurz nochmal eine Zusammenfassung: Mein Mann hatte nach entspr. Vortherapien voriges Jahr im Juni eine autologe Transplantation gehabt, alles super überstanden, tolle Werte bis Nov. v. J., dann ein Rezidiv (extramedullär, es waren allerdings schon vor der Transplantation extramedd. Manifestationen vorhanden). Er lag dann bis MItte Dez. im KH und es ging ihm sehr schlecht. Ab Februar war dann die passende Behandlung endlich gefunden: Cyclophosphamid/Imnovid/Dex. Damit beginnt er heute den 5. Zyklus, 2 sind noch geplant, dann schlägt ihm seine Ärztin eine 2. autol. TP vor (Stammzellen sind noch 3 Beutel vorhanden), da sich die Werte alle im Normbereich befinden. Nun fragt sich mein Mann, wenn die 1. TP so kurz nur gehalten hat, warum soll die 2. länger halten und den Körper mit einer erneuten Hochdosis zu schwächen, überlegt er auch sehr. Eine ihm ebenfalls vorgeschlagene allogene lehnt er ab, er ist fast 67.
Vielleicht hat der eine oder andere eine ähnliche Krankengeschichte und ich würde mich sehr über Erfahrungsaustausch freuen.
Euch allen alles Gute und liebe Grüße von Bärbel