Die neue Methode, dem Patienten einen Teil seiner eigenen T-Zellen zu entnehmen und diese so aufzubereiten, daß sie beim Zurückverplanzen dann die Krebszellen erkennen und abtöten, ist vielversprechend.
Aber auch ein zunächst noch experimentelles und sehr teueres Verfahren, das nur in Studien oder zu Forschungszwecken finanziert wird.
Die Frage wird sein, kann dieses Verfahren in Zukunft die klassischen Chemotherapien teilweise oder ganz ersetzen. Die andere Frage wird sein, ob es für alle Krebspatienten bezahlbar sein wird.
Hier Auszüge aus einem aktuellen Artikel aus England.
Several clinical trials using T-cell therapy on “liquid” tumours, such as the blood cancers, have produced astonishing results. One of the most famous cases revealed earlier this year was that of a one-year-old girl suffering from an aggressive, incurable form of leukaemia until she was cured after a transfusion of donated, engineered T-cells at Great Ormond Street Hospital in London.
Another trial reported last year of the T-cell therapy on the liquid tumours of people with advanced multiple myeloma – a cancer of plasma cells in the bone marrow and blood – produced “persistent and prolonged” effects in 16 out of 20 patients, with 14 showing a near-complete or complete response.
Quelle:
www.independent.co.uk/life-style/health-...6858176.html#gallery
Die andere Frage ist immer, bringt es eine absolute Heilung, oder auch nur wieder ein paar Jahre Remission und dann kommt wieder ein Rezidiv. Das muß bei den neuen Methoden erst noch ermittelt werden.
Interessant ist die Bezeichnung " flüssiger Tumor" für Blutkrebserkrenkungen.
LG
Rudi