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21 Jan. 2016 00:53
  • Micha88
  • Autor
  • Offline
  • 153 Beiträge seit
    23 September 2015
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Hallo zusammen,

ich bin heute dem Link von Rudi in "weitere Themen gefolgt" und habe dort gelesen, das die in der Betreffzeile genannte Kombination bei der Induktionstherapie sehr gute Ergebnisse erzielt hat (Studie?), man bis 12 Zyklen statt max. 4 Zyk. durchführen kann und so die Tumorlast erheblich zurückdrängen kann und auch die Polyneuropathie-Gefahr herabsetzen kann und das bei einer guten Verträglichkeit. (letztendlich größere Chance auf CR und längere progressionsfreie Zeit)

Gibt es jemanden hier, der mit dieser Ind.-Chemo (CLD) schon behandelt wurde bzw. demnächst wird (vllt. innerhalb einer Studie?).

Besteht eigentlich generell die Möglichkeit, bei der Krankenkasse einen Antrag für die Erstlinientherapie für diese Kombi zu stellen, wenn Sie für Rezidivbehandlungen in D schon freigegeben ist? Oder wird immer streng nach Vorgabe therapiert
(z.B. Bortezomib/Thalidomid/Dexamethason). Hat man einen Einfluss darauf? Ist ja sicherlich auch eine Kostenfrage!

Ich frage deshalb, weil lt. Literatur der t(4;14) Patient überhaupt erst durch Bortezomib in der Ind.-Chemo u. weiteren Behandlungen ähnliche gute Prognosen hat wie der Normalrisikopatient und wenn ich es richtig verstanden habe, durch Carfilzomib diese Prognose noch weiter verbessert wird!

Danke und VG
Michael

Viele Grüße
Michael

Erstdiagnose 11/2015
z.Zt. 3 Wochen nach CAR-T Therapie