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  • MarcWen
  • Offline
  • 364 Beiträge seit
    09 Juni 2011
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Hallo Dariana,

Willkommen im Forum.

Standardtherapien oder auch eine Auto Tx, welche momentan auch zum Standard gehört, würde ich heimatnah angehen.
Man spart sich unnötige Fahrerei, macht es meist der Familie und Freunden (Besuch, Unterstützung) einfacher.
Sollten weitere Therapien oder ein Rezidiv anstehen, so sollte man schauen, wo erfahrene Zentren sind. So bin ich aktuell an der UK Würzburg nach meiner Allo Tx in Behandlung, das sind auch 330 km von meinem Wohnort.

Liebe Grüße, Marcus

  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
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Hallo Dariana

Willkommen im Forum

Hier ist die Studie :

www.myelom.org/studien/uebersicht/hd6.html

Betreff : Entscheidung ...... in Luxemburg gibts keine Studien, darum kann ich dazu keine Antwort geben

LG

Joseph

11 Jan. 2016 13:18
  • Dariana
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
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Liebe Forumsteilnehmer,

Bei mir wurde vor einem Monat ein Mm diagnostiziert und ich stehe demnächst vor der wichtigen Entscheidung, wo und welche Therapie ich wählen soll. Zwischenzeitlich war ich in Heidelberg und habe mir eine Zweitxmeinung eingeholt, sowie die Diagnose überprüfen lassen. Endgültige Stellungnahme von dort steht noch aus. Ich wohne ca. 350 km von Heidelberg weg. Nach bisherigem Stand ist das Mm Stadium 2, ohne genetische Risikofaktoren und mit minimalsten Osteolysen. Zum einen könnte ich eine VCD Therapie mit Melphalan HD UND autologer Transplantation in einer guten und nah gelegenen Uniklinik, Göttingen machen. Zum anderen die HD 6 Studie in einem ca. 100 km entfernten Studienzentrum Lemgo, das ich noch nicht kenne. Heidelberg wäre aufgrund der Entfernung schwierig. Hat jemand Erfahrung mit einer solchen Entscheidung oder könntet Ihr Tipps geben für die selbige? Welche Möglichkeit bietet die größeren Chancen und/oder Risiken? Bin imMoment total ratlos.

LG Dariana