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23 Sep. 2016 19:26 - 24 Sep. 2016 09:06
  • Conny57
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    20 November 2011
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Hallo Oliver,
ich glaube es ist zu früh um über eine Therapie zu entscheiden.
Bei mir hat es über ein Jahr gedauert bis sich alles eingependelt hat.
Ich habe ein IGG Myelom, nach der Transplantation war plötzlich die Immunfixation IGA positiv, danach IGG und IGA positiv,
nach über einem Jahr war dann alles negativ ohne dass etwas gemacht wurde.

Alles Gute
Conny
Letzte Änderung: 24 Sep. 2016 09:06 von Conny57.

23 Sep. 2016 18:52
  • OliverW
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    03 August 2026
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Zurück aus der MHH fühlt es sich wie Real-Satire an. Letzte Woche war noch von Chemo- und Strahlentherapie die Rede. Heute ist alles wieder vom Tisch. Leichtketten (Lambda) sind auf 85 mg/l gesunken und der CT-Plasmozytomstatus war unauffällig.

Momentan sind sich die Ärzte noch uneinig über den weiteren Verlauf, weshalb man meinen Fall bei der nächsten Lymphomkonferenz besprechen will. Laut Aussage des Arztes der Radiologie besteht aktuell eine Stabilitätsgefährdung der Wirbelsäule und des Beckens (evtl. doch Bestrahlung). Außerdem will man über mögliche Spenderlymphozyten-Gaben (DLI) sprechen, obwohl der Oberarzt hierzu anfügte, dass dies beim MM kritisch sein könnte.

Den Rat zur Reduzierung meiner Arbeitsleistung werde ich befolgen, da in den knapp 3 Wochen zwischen beiden Messungen (124 am 25.08 und 85 am 16.09) keine Therapie stattfand bzw. Medikamente eingenommen wurden. In der Zeit hatte ich nur Urlaub, welcher sich scheinbar senkend auf die Leichtketten auswirkte.


Viele Grüße
Oliver

20 Sep. 2016 18:46
  • OliverW
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    03 August 2026
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Hallo Gisela und Joseph,

vielen Dank für Eure Antworten.

Werde den Rat auf jeden Fall befolgen. Nach meiner Rückkehr ins Arbeitsleben nach knapp 13 Monaten (durch autologe und allogene Transplantation) habe ich gemerkt, dass man in der Arbeitswelt keine Rücksicht auf irgendwelche Krebserkrankungen macht (Leistung zählt).


Viele Grüße
Oliver

19 Sep. 2016 20:13
  • joseph
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    03 August 2026
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Hallo Oliver

Ich bin nicht Allotransplantiert, würde aber jedem raten, von der Arbeit mindestens 100 Tage fern zu bleiben, da Ansteckungsgefahren in jeder Ecke lauern, vom Hinweg, Arbeitsplatz bis Rückweg .......... wäre zu riskant.
Schon bei der Autologen ist ein Risiko in Kontakt mit Fremden und Kinder zu kommen.

LG

Joseph

GiselaKöenig antwortete auf Zwischenfazit nach allogener Transplantation
19 Sep. 2016 19:07 - 19 Sep. 2016 20:53
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    26 Oktober 2009
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Lieber Oliver,
egal ob Allo oder autologe Therapie, wenn Du während der Therapie nicht arbeiten kannst und das können die wenigsten Patienten, dann schreibt Dich der Onkologe krank. Was meiner Meinung nach auch besser ist. Ich habe 2007 selbst den Fehler gemacht, zumindestens sehe ich das heute so, dass ich während der Chemo weiter gearbeitet habe. Heute würde ich das nicht mehr machen, da ich der Meinung bin, der Körper wird von der Therspie schon genug gestresst. Man muß sich selbst nichts beweisen sondern besser die ganze Engerie in die Therapie stecken.
Aber warte mal ab, evtl. muss man noch gar nicht neu therapieren. Erst mal die Besprechung am Freitag abwarten.
Liebe Grüße und viel Erfolg
Gisela
Letzte Änderung: 19 Sep. 2016 20:53 von GiselaKöenig.

19 Sep. 2016 17:20
  • OliverW
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    03 August 2026
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Hallo an Alle,

die letzten Monate verliefen eigentlich gut. Geringe Haut-GVHD und Milchschorf auf der Kopfhaut (was zu stärkerem Haarausfall führte). Im August konnte ich wieder volle 8 Std. arbeiten und endlich stand nach 2 Jahren wieder Urlaub auf dem Plan (Anfang September 1 Woche auf Langeoog). Leider bekam ich letzte Woche den gefürchteten Anruf aus der MHH, dass etwas mit den Blutwerten nicht stimmen soll. Erst vor Ort sagte mit der Arzt, dass die Leichtketten wieder bei 124 sind. Am selben Tag machte man ein komplettes CT und diesen Freitag will man mir den weiteren Therapieverlauf erklären.

Eine Frage an die Allo-Transplantierten: Erfolgt während der Therapie die Krankschreibung oder muss man nebenbei noch zur Arbeit gehen ?


Viele Grüße
Oliver