Hallo hope,
Hier ist rita 64 jahre alt und neu hier.
ich habe im april die SZT im diak in stuttgart, und muss im nachhinein sagen dass das sammeln für mich viel schlimmer war als die SZT.
4 stunden regungslos liegen ohne ansprache waren hart nur der computer in meinem rücken hat gepiept sobald ich nur tief luft geholt habe.
Jetzt sind 5 monate vergangen, seit 1 monat arbeite ich wieder. Der körper erholt sich rasant , bewundernswert was der aushalten kann. Nach etwa 6 wochen danach ist das schlimmste vorbei vor allem bei mir dieser fürchterliche belag auf der zunge und diese trockenheit. Aber auch da, jeden tag ging es ein stückchen besser. Ich bin momentan auch befundfrei kein einziges spiegelei mehr, so sehen diese biester nämlich aus, habe eine weile meine wut am frühstücksei ausgetobt, kindisch , ich weiss, tat aber gut.
Ich bin noch ein bisschen schnupfenanfällig und hoffe dass legt sich, das immunsystem braucht noch ein bisschen, aber immer mundschutz? Ich kann mit den dingern nicht atmen. Seit 2 monaten kann ich auch wieder alles essen, gut mit rohem obst oder einem lutigen steak warte ich noch ein bisschen, aber im grossen und ganzen habe ich bis jetzt keinerlei nebenwirkung oder einschränkung. Montag habe ich die erste kontrolluntersuchung und die knocheninfusion, gut davor habe ich schon ein bisschen bammel, aber, es gibt ja keine alternative.
Hope lass es langsam angehen , ich wünsch uns und den anderen ganz viel kraft, vor allem auch psychisch, das MM darf nucht mittelpunkt des lebens werden.
2014 erstdiagnose, mm, hochrisiko t 14 16, 3 Zyklen VCD, sct, mit CR abgeschlossen
2019, August, rezidiv, Therapie mit Dara, rev. 25 mg. Und dexa,40mg, evtl 2. Sct....bin im ersten Zyklus... revlimid....ein grosser bunter Strauss an z.t. heftigen Nebenwirkungen...ab sept. Revl. Auf 20mg....ich hoffe auf lebensqualität