Hallo zusammen
ich kann da nur über die Erfahrungswerte meines Mannes berichten. Er bekam seit Anfang 2009 bis Ende Mai diesen Jahres Zometa. Letztes Jahr im März hatte er eine Stammzellentherapie, die ihn fast das Leben gekostet hätte, aber er ist momentan quasi "krebsfrei"..aber nun zum Zometa...er hat es sich immer möglichst nicht zu schnell durchlaufen lassen, hat viiiel getrunken, insbesondere am Tag vor und am Tag der Infusion..anfangs hatte er ein paar mal grippeähnliche Symptome, aber das legte sich, als er die Infusion langsamer durchlaufen ließ. Ich kann es natürlich nicht beschwören, aber wie so oft, hat die reichliche Flüssigkeitsaufnahme für bessere Verträglichkeit gesorgt..
Viele Grüße
Alexandra