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Henrika antwortete auf Qigong qi
19 Juli 2015 18:21
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    19 Juli 2015
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Hallo Petra,

ich mache seit bestimmt 10 Jahren regelmässig Taiji - Qigong, also bereits vor und auch während der heißen Phase des Myeloms. Direkt nach der Hüft - TEP erst einmal im Sitzen, im Krankenhaus Buch haben sie einen sogar mit Bett zum Qigong gefahren, es ginge also sogar im Liegen (das habe ich aber nicht ausprobiert).

Ich kann es Dir nur empfehlen, da es tatsächlich gut in die innere Mitte führt (nach einiger Zeit der Übung) und gleichzeitig Muskeln, Wirbel und Gelenke geschmeidig hält. Also gut für Körper, Seele und Geist (Konzentration auf die Übungsfolgen gehört auch dazu.)

Wenn gerade keine Ferien sind, gehe ich zur Volkshochschule, bei uns bieten sie einen Kurs 'QiGong für Frauen' an und das macht einerseits Spaß, fördert andererseits die Disziplin (oft bin ich denn doch sehr müde und würde am liebsten zu Haus bleiben). Darüber hinaus unterweist sie uns in Akupressur und Selbstmassage, das ist sowohl entspannend als auch heilsam.

Selbständig führe ich mindestens dreimal in der Woche die "18 Formen der Harmonie" durch, gern um morgens wach zu werden.

Qigong gehört zur Traditionellen Chinesischen Medizin, Du tust Dir und Deinem Körper also auch in therapeutischer Richtung etwas sehr gutes an. Manche Krankenkassen übernehmen 80% der Kosten, wenn die Trainerin bei ihnen abrechnen kann, also bspw. Physiotherapeutin ist.

Viel Spaß.


Turok antwortete auf Qigong qi
31 Mai 2015 10:34
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Hey Petra,
erstmal wünsche ich Dir alles Gute und alles andere wird sich wieder einränken. Mit Qigong habe ich während der Reha meine Erfahrungen gemacht und es hat mir geholfen. Wenn es Dir empfohlen wird, würde ich es auch machen.
Bei mir war auch die Rede von einer zweiten Stammzelle gleich nach der ersten. Aber da die Werte so gut gefallen waren hat man es doch auf später verschoben. Nun sind gut drei Jahre ins Land gegangen. Die Kräfte werden auch wieder kommen vielleicht nicht vollkommen, aber es brauch halt seine Zeit dafür.

Alles Gute erstmal und Daumen drücken das sich noch was ändert.
LG Dirk

....in den Pausen passiert das Wesentliche....

pinocchio60 antwortete auf Qigong qi
31 Mai 2015 03:08
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liebe petra,

zu deiner frage:
die zweite therapie hatte ich ende mai 2013, seitdem bin ich stabil, mein onkologe ist sehr zufrieden.
das ist doch was, oder?

die erste ist schlimm, man weiß nicht was geschieht, hilflos, verwundet, entsetzt über das, was man aushalten muss.
bei der zweiten weß man bescheid, kann sich vorbereiten. stammzellen hast du noch auf vorrat, das fällt dann schonmal aus. du kannst jetzt im kopf selber weiterdenken, .... jetzt das, dann die stammi´s, aplasie, ...... aufwärts, und wieder raus.

qijong hilft dir dabei, finde zu dir selber, du wirst dich neu entdecken, verändern, innerlich wachsen und sehr stark werden.
und das, weil du es selber machst, nicht weil dir etwas zugefügt wird. du kannst dich jederzeit "ausbeamen", durch atmung und fantasie.
ich habe mir immer vorgestellt, das ich das garnicht bin, die da rumliegt, nur ein dummie, der das alles aushalten muss. ich selber war anwesend und habe dem dummie geholfen, das zu überstehen. hab ihm aber auch gesagt, das er sich nicht so anstellen soll, schließlich dient ja alles seiner genesung.
ja, so war das.
(ich habe seeeeeehr viel fantasie):D:D:D:D:D:D

grüße aus köln
marion

Petrak antwortete auf Qigong qi
30 Mai 2015 18:12
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    01 Dezember 2014
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Danke ihr lieben eure Meinungen zu diesem Thema haben mir sehr geholfen liebe Grüße Petra

Leben heißt nicht zu warten bis der Sturm vorüberzieht .......sondern zu lernen im Regen zu tanzen .......

Mapoli antwortete auf Qigong qi
30 Mai 2015 17:21
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Hallo Petra,

wenn Dir die Psychologin das Qigong empfiehlt, würde ich es auf jeden Fall machen. Sie kennt doch Deine Erkrankung und weiß, wie das Qigong abläuft. Ich kenne es zwar selber nicht, aber habe mir auch schon überlegt einen Kurs zu suchen, nachdem ich einen Bericht darüber gelesen habe. Ich meine mich erinnern zu könne, dass mit Qi Achtsamkeit über die Atmung gemeint ist. Das hört sich doch sehr sanft an. Mir haben Achtsamkeitsmeditationen sehr geholfen in der Zeit der SZT und auch noch heute.

Auch ich habe mich sehr schwer getan, mit der Entscheidung Tandem oder nicht, ich habe mich dagegen entschieden. Bei jedem Patienten liegen die Werte und Krankheitszeichen anders, deswegen kann ich Dir zur Entscheidungsfindung keinen Rat geben. Kannst ja mal meine Bedenken von vor einem Jahr unter meinen Beiträgen vom Sommer-Herbst 2014 nachlesen. Vielleicht verunsichert Dich das aber nur unnötig.
Wichtig ist es jetzt, schöne Dinge zu tun. Viel in der Natur spazieren, oder wie Du es schon richtig machst Fahrrad fahren. Das hat mir auch sehr viel gebracht und macht immer noch den Kopf frei!

Liebe Grüße
Ma

Volker07 antwortete auf Qigong qi
30 Mai 2015 16:45
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Hallo Petra,
wenn ich mich richtig erinnere, ist der empfohlene Abstand zwischen erster und zweiter HD zwischen sechs Wochen und drei Monate (siehe bei Sabines Mann). Auch ist es nicht selten, dass die MM-Werte noch Wochen nach der ersten oder zweiten HD weiter fallen ( continued response)! Also drücke dir die Daumen, dass dies bei dir auch zutrifft.
Beste Grüße
Volker