Zum Hauptinhalt springen
12 Feb. 2010 12:46
  • elisea
  • 0 Beiträge seit
    31 Juli 2026
Mehr
Liebe Gabi,
auch ich zahle für meine Pamidronat-Infusionen die 10,-€ an die Apotheke im Hause des Onkologen. Dürfte richtig sein, denn ich muß ja auch für andere Medikamene bis auf die 1% im Jahr zuzahlen.
Elisea

09 Feb. 2010 17:48
  • Margret
  • 0 Beiträge seit
    31 Juli 2026
Mehr
Liebe Gabi,

dieses Thema gehört eigentlich in die Rubrik "Soziales" - vielleicht ist der Webmaster so nett, alle Beiträge dort hin zu verschieben - vielen Dank.

Zu deiner Frage: In folgendem link findest du alles Wissenswerte zum Thema 'Zuzahlung', auch zu Zuzahlungsgrenzen, Besonderheiten bei chronisch Kranken etc. - bitte einfach durchklicken:

www.versicherungen.de/fragen-antworten00.0.html

Unter diesem link

www.aponet.de/zuzahlungsrechner/index.html

findest du einen elektronischen Zuzahlungsrechner, den du nur noch füttern musst.

Im Zweifel ist es aber immer der einfachste Weg, mit der eigenen Krankenkasse zu telefonieren - die kennen sich schliesslich mit dem komplizierten Thema am besten aus und beraten dich fachkundig.

Liebe Grüße,
Margret


09 Feb. 2010 14:20
  • rudi
  • Offline
  • 2203 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
Mehr
Hallo,
die Zuzahlungspraktiken sind anscheinend von der Arztpraxis und Klinik abhängig.
Und da scheint es keine klaren Richtlinien und Durchführungsprozeduren von Seiten der Kassen und ärztlichen Kassenvereinigungen zu geben.
Ich sags ja immer diese Multi-Millarden-Töpfe werden angezapft und es gibt keine klaren Kontrollmechanismen wer gerechtfertigt zugreift und wer sich "unfair" bereichert.

Onkologische Praxen und Ambulanzen haben einen großen Umsatz von diesen Medikamenten und haben oft wegen der großen Lieferungen Sonderabrechnungsverfahren.
Da muß der Patient erstmal nichts zuzahlen. Eventuell wird es aber jährlich direkt mit den Kassen verrechnet.
Beim "normalen" Hausarzt muß man oft erst ein Rezept für die Bisphosphonate abholen und dann das Mittel selbst in der Apotheke bestellen und am Tag darauf abholen und die Zuzahlung leisten. Dann geht man wieder zum Arzt und dieser gibt dann die Infusion. Das ist der umständlichste Weg bei dem man auch noch direkt zuzahlen muß.

Eventuell eine Zuzahlungsbefreiung über den Arzt bei der Krankenkasse beabtragen.

LG
Rudi

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

AndreasR antwortete auf Zuzahlung für Zometa ??ist das Neu ??
09 Feb. 2010 13:57
  • AndreasR
  • 0 Beiträge seit
    31 Juli 2026
Mehr
Hallo Gabi,

ich bekomme für alle Medikamente, die mir in der Praxis der niedergelassenen Onkologin verabreicht werden, Zuzahlungsrechnungen der Apotheke, die die Praxis beliefert. Das läuft seit Jahren so, egal ob es sich um Velcade, Bisphosphonate oder Immunglobuline handelt.

Erhalte ich die Medikamente im Rahmen der Sprechstunde in der Onkologischen Ambulanz der Uni-Klinik, muss ich nicht zuzahlen. Offensichtlich gibt es da eine andere Regelung.

Gruß

Andreas


Zuzahlung für Zometa ??ist das Neu ?? wurde erstellt von Gabi
09 Feb. 2010 12:20
  • Gabi
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    31 Juli 2026
Mehr
Hallo an Alle, eben erhielt ich einen Brief einer mir unbekannten Apotheke. Darin eine Rechnung über 10 Euro . Ich habe im Januar meine Zometa INfusiion bekommen. Aber sowas noch nie !!
LG gABI