Liebe Alle,
danke euch für die Antworten.
Mir kommt das alles hier auch sehr spanisch vor....
zuerst hieß es ja es wurde nichts gefunden.
Nun will man offenbar doch etwas gesehen haben, nachdem sich die Augenärztin die Bilder nochmals angesehen hat..... leider ist die Kommunikation momentan etwas schwierig- Ich bin momentan nicht oft mit bei den Arztbesuchen, weil es sich job technisch nicht vereinbaren lässt soviel Zeit abkömmlich zu sein....
ich erfahre die dinge nur von meiner Mutter, die aber nur die hälfte von dem versteht was man ihr sagt.....
Gestern habe ich den behandelnden Radiologen angerufen, der mir mitteilte, dass es sich um ein medulläres myelom handle und es eben nicht extramedullär sei. (mit Begründung: dies sei extrem selten- haha danke das weiß ich selber- beim myelom ist doch so gut wie alles selten)-
Leider habe ich auch den Eindruck, dass man nicht so recht weiß was Sache ist, aber durch die bestrahlung jedenfalls versucht eine Besserung zu erreichen. es soll sein Becken, wo er ja die größte osteolyse hat auch noch einmal bestrahlt werden.
Das Revlimid wurde seit Mittwoch komplett abgesetzt. Laut Arztberichten wirkt dies jedenfalls auf den bekannten Klon und die Therapie spricht an. Sein Gesamtzustand verschlechtert sich aber beinahe täglich und er kommt gar nicht mehr aus dem Bett heraus. Auch die Hand ist mittlerweile etwas gelähmt.
Momentan wissen wir nicht recht, was wir machen sollen. Auf Konfrontation mit den Ärzten gehen erachte ich momentan wenig sinnvoll bzw. würden die Ärzte bei uns niemals etwas schriftlich herausgeben, was nicht der Befund ist.
Die Befunde dauern immer ewig, so dass wir diese immer erst Wochen danach erhalten. Dazwischen sind dann immer schon wieder zehn andere Sachen vorgefallen.
Eine sehr verwirrte Katrin wünscht euch ein schönes WE,
danke für den Rat und Tat