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  • gast
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    04 August 2026
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bekomme seit 10jahren zometa alle 3monate ohne nebenwikungen.
lg karin

  • joseph
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    04 August 2026
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Hi Rudi

Danke für die Korrektur, wusste ich so nicht

Bin ja auch erst seit 2005 dabei, hörte und las sehr viel öfter die Anwendung von Zometa und Bondronat als von Aredia

Liebe Grüsse aus dem verschneiten Luxemburg

Joseph

  • rudi
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    23 Oktober 2009
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joseph schrieb: Zometa ist das "älteste, am längsten" eingesetzte Bifi beim Myelom, deshalb sind mehr Kiefernekrosen nachweisbar/bekannt durch Zometa.


Das stimmt nicht. AREDIA gab es schon in den 90 er Jahren. Das habe ich im Juni 1999 das erste mal erhalten. Dann wieder im Jahr 2001.
Dann ist von der gleichen Firma ZOMETA auf den Markt gekommen und ab 2002 habe ich ZOMETA alle 3 bis 4 Monate erhalten.
2006 bin ich dann auf Bondronat umgestiegen, nachdem immer mehr das Thema Kiefernekrose hochkam.

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

  • joseph
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    04 August 2026
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Hi Arno

Der eine bekommt Aredia 90mg Pamidronat
der Andere Bondronat 6 mg
ein weiterer Zometa

Kommt immer auf das Vertragen an, ich hatte 14 Tage Grippe ähnliche Knochenzustände mit Zometa, deshalb der direkte Wechsel auf Bondronat und damals hatte ich den Vorteil, dass ich Bondronat auch in Pillenform mitnehmen konnte, ich red vor 9 Jahren, war die einzige Bifi die es in Pillenform gab. Da ich anfangs noch 8--10 Wochen in Frankreich war und im 4 Wochentakt lag, fand ich diese Lösung toll.

Zometa ist das "älteste, am längsten" eingesetzte Bifi beim Myelom, deshalb sind mehr Kiefernekrosen nachweisbar/bekannt durch Zometa.

Den Vergleich der diversen Bifis, den muss jeder selber am eigenen Körper feststellen, anders gehts nicht

LG

Joseph

  • Lucy
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    12 Dezember 2012
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Hallo Verena und hallo Ihr alle,
meiner Meinung nach gibt es auch hier keine allgemeingültige Antwort. Ich bekomme seit 3 Jahren Zometa ohne große Nebenwirkungen. Das ist länger als empfohlen, aber als die Krankheit aktiv war, sind mir die Knochen quasi reihenweise weggeknackst. Also werde ich Zometa ganz bestimmt erst mal weiternehmen, auch wenn ich eine Kiefernekrose riskiere. Ich habe auf einem Patientenseminar zwei Patienten getroffen, die beide Zometa über viele Jahre (so 6-8 Jahre) bekommen hatten. Der eine hatte massive Kieferschäden, der andere quasi gar keine Nebenwirkungen. Es bleibt wie immer für einen selber eine relativ einsame Entscheidung. Was ich für mich sagen kann ist, dass ich ohne Zometa deutlich mehr Knochenschmerzen hätte.

LG,
Lucy

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    22 Dezember 2014
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Hallo Christine, Marcus, Rudi + Joesph,

Zometa wird insbesondere bei Knochenmetastasen bei Brust- und Prostatakrebspatienten eingesetzt.
Für mich hat mein Onkologe Pamidronat als erste Wahl erkannt.
Was ist besser ?
www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Pamidronat
Indikationen
Tumorinduzierte Hyperkalzämie
Osteolytische Knochenmetastasen bei Brustkrebs
Osteolyse bei multiplem Myelom
Viele Grüsse
Arno