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  • Barmu
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    03 August 2026
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Liebe Experten im Forum, ich bin nun doch in der glücklichen Lage, dass ich genauere Befunde von meinem Mann habe, vielleicht gibt es jemanden, der mich ein über das "Fachchinesisch" aufklären kann, dafür möchte ich mich im voraus ganz herzlich bedanken.
MM Typ IgG mit LK Kappa
Zytogenetik: 88%-ige Dupl.11q22, 53%-ige part.Del 14q32
Immmunfixation i.S.: monoklonale Gammopathie IgG Leichtkette Typ Kappa nachweisbar,
Immunfixation i.U.: Bence-Jones-Proteine nicht nachweisbar,
freie Kappa-Leichtketten i.S. 70,2 mg/l, freie Lamda-Leichtketten i.S. 1,6 mg/l, FLC-Ratio 43,07
Albumin 35 g/l
In der Norm sind: CRP, Kalium,Calcium, Kreatinin,Harnstoff, Harnsäure, ALAT, AP, GGT, Billrubin,LDH,TSH,Quick,PTT,Fibrinogen, AT III, Beta- 2-Mikroglobin,Leichtketten Kappa/Lamda i.U.,Urinstatus
Ich habe nun versucht, übers Netz das aufzuklären, ist mir aber nur zum Teil gelungen. Also vielen lieben Dank den "Experten"
Herzlichst Bärbel

22 Jan. 2015 05:16
  • Petrak
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    01 Dezember 2014
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gast schrieb: Hallo Bärbel und Sabine,

warum sprecht Ihr es nicht offen an als EUER Problem, nicht als das der Männer. Denn ihr (wir) Angehörigen seid (sind) ja manchmal psychisch mehr belastet als die Betroffenen. Und wir Angehörigen haben auch ein Recht auf Bewältigung unserer Ängste. Man kann doch mit dem Mann vereinbaren, dass man mit den Ärzten reden darf, weil es einem selbst hilft, aber ihn mit den Infos und dann auch mit dem lästigen Nachfragen verschont. Also so dass beide Bedürfnisse respektiert werden, seines nach in Ruhe gelassen werden und Eures nach Information.
Meine Schwester hat sich damals auch nicht viel mit den Details beschäftigt, aber sie hat meiner anderen Schwester einen Schrieb gegeben, der dann auf der Station lag, dass diese befugt ist die Befunde zu sehen etc. und auch die Ärzte befugt sind, ihr Infos zu geben... Habe leider vergessen, wie das Papier hieß.

Liebe Grüße
Karina
guten morgen, ich denke es handelt sich um eine patientenverfügung, die Verfügung haben mir die Schwestern auf der Stadion ausgedruckt das ist wichtig damit der Angehörige auch Auskunft bekommt . liebe Grüße petra


Leben heißt nicht zu warten bis der Sturm vorüberzieht .......sondern zu lernen im Regen zu tanzen .......

22 Jan. 2015 00:56
  • Sabine_D
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    14 Januar 2015
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Optimist schrieb:
Hallo Sabine,

Wie wird Dein Mann bezüglich seiner Schmerzen behandelt ?

Ich nehme 2 x tgl. (alle 12 Std.) 20 mg Targin. Bei Bedarf steht mir noch Novasulfin, Capros akut und Iboprofen (kann die Nieren schädigen) zur Verfügung.

Alles wird gut.
Viele Grüsse

Arno


Hallo Arno,
danke für Deine netten Worte.
Mein Mann nimmt momentan gar keine Schmerzmittel, da er nicht viele Schmerzen hat. Im Rücken zieht es ab und zu mal, wie er sagt.

Während der Vorbehandlungszyklen bekam er Novalgin (wegen der Nieren, da dieses Mittel nicht so schädlich ist) und als es permanent schlimm war Hydromorphon. Damit wurde der Alltag wieder für ihn erträglich und er war schmerzfrei.

Einige Tage vor KH-Aufenthalt hat er nichts mehr genommen, weil er sehen wollte, wie sich das ohne darstellt. Und wie gesagt, geht es bis jetzt ohne.

Viele Grüße von Sabine

  • gast
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    03 August 2026
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Hallo Bärbel und Sabine,

warum sprecht Ihr es nicht offen an als EUER Problem, nicht als das der Männer. Denn ihr (wir) Angehörigen seid (sind) ja manchmal psychisch mehr belastet als die Betroffenen. Und wir Angehörigen haben auch ein Recht auf Bewältigung unserer Ängste. Man kann doch mit dem Mann vereinbaren, dass man mit den Ärzten reden darf, weil es einem selbst hilft, aber ihn mit den Infos und dann auch mit dem lästigen Nachfragen verschont. Also so dass beide Bedürfnisse respektiert werden, seines nach in Ruhe gelassen werden und Eures nach Information.
Meine Schwester hat sich damals auch nicht viel mit den Details beschäftigt, aber sie hat meiner anderen Schwester einen Schrieb gegeben, der dann auf der Station lag, dass diese befugt ist die Befunde zu sehen etc. und auch die Ärzte befugt sind, ihr Infos zu geben... Habe leider vergessen, wie das Papier hieß.

Liebe Grüße
Karina

  • Barmu
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    03 August 2026
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Liebe Sabine, ja ich weiß auch nicht, wie ich mich richtig verhalten soll, hinter seinem Rücken mit dem Arzt sprechen, davon halte ich nicht viel.Ich weiß eben nur, dass er nach dem PAD-Schema behandelt wird in Vorbereitung der Stammzellentransplantation, das sollen 3 Zyklen sein, die ersten 4 Infusionen hat er stationär erhalten, morgen ist dann die letzte dieses Zykluses und, wenn nichts unerwartetes dazwischen kommt, kann er morgen dann erst mal nach Hause, die weitere Behandlung erfolgt dann in der angschlossenen Tagesklinik. Bis jetzt gehts ihm eigentlich ganz gut. Über die Krankheit mit ihm reden kann ich überhaupt nicht, denn er wills nicht wissen und wenn ich doch mal frage, was denn der Arzt gesagt hat, dann kann er ziemlich ungehalten werden. Ich kann ihn ja teils verstehen, wie furchbar es für ihn ist, denn der Sport war sein Leben, er ist bisher ca. 120 Marathons u. längere Strecken gelaufen, war als Übungsleiter in einigen Sportgruppen tätig, das war sein Leben u. das bricht nun alles weg, aber ich denke als Partner leidet man fast genauso. Weißt du Sabine, meine größte Angst ist eigentlich, dass, wenn die Behandlung dann irgendwann überstanden ist, die Angst immer dabei ist, wann denn das neue Rezidiv kommt, denn wenn ich hier so lese, sind es doch wenige, die nach so einer Transplantation über viele Jahre rezidivfrei bleiben. Wir können gerne in Kontakt bleiben, denn wir sitzen ja im gleichen Boot, nur ist dein Mann schon etwas weiter mit seinen Therapien. Euch beiden alles alles Gute und viel Kraft wünscht von Herzen Bärbel

21 Jan. 2015 16:49
  • Optimist
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    22 Dezember 2014
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Hallo Sabine,

Dein Mann ist ja mit 51 Jahren besonders betroffen. In dem Alter kann auch das Selbstwertgefühl leiden. Sicherlich möchte er Dich, und vielleicht auch sich selber, nicht noch mehr ängstigen. Das kommt ja auch alles ganz plötzlich. Das muß natürlich alles pychisch verarbeitet werden. Doch er sollte nicht den Kopf in den Sand stecken. Die bisherige Behandlung hat er ja schon gut überstanden. Den Rest, die STZT schafft er jetzt auch noch.

Christine, Rudi und Joseph haben das alles schon vor Jahren erfolgreich durchlebt, und sind heute mit viel Lebensfreude im Forum aktiv. Warum sollen wir Neulinge das nicht auch schaffen?

Es wird alles halb so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

Auch du bist ja schon für Ihn im Forum aktiv.
Wie wird Dein Mann bezüglich seiner Schmerzen behandelt ?

Ich nehme 2 x tgl. (alle 12 Std.) 20 mg Targin. Bei Bedarf steht mir noch Novasulfin, Capros akut und Iboprofen (kann die Nieren schädigen) zur Verfügung.

Alles wird gut.

Viele Grüsse

Arno