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elisea antwortete auf Bisphosphonattherapie wie lange?
12 Feb. 2010 18:46
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Hallo Andrea,
ich erhalte seit Diagnose im Mai 2004 Zometa, d.h. wurde 2008 auf meine Bitte hin auf Pamidronat umgeswtellt, weil ich aus einer österreichischen Veröffentlichung entnommen hatte, daß dieses bis damals die wenigsten Nebenwirkungen machen sollte. Also seit fast 6 Jahren alle 4 Wochen. Kommentarlos sozusagen, aber ich habe auch bereits ein Rundrum-Titan-Wirbelsäulenimplantat, weil dort das erste Plasmozytom saß und wohl andere Osteolysen inzwischen zu sehen sind. Das würde vielleicht bedeuten, Bisposhonate hindern keine weiteren Knochenlöcher, aber ich will glauben, daß sie den Fortschritt verlangsamen oder das J E T Z T erträglicher machen. Meine Devise ist, das Heute ist entscheidend.
Elisea

rudi antwortete auf Bisphosphonattherapie wie lange?
02 Feb. 2010 18:49
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    23 Oktober 2009
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Hallo,
ich habe 2001 von Januar bis Oktober insgesamt 10 AREDIA Infusionen erhalten.
Dann bin ich zum Gardasee umgezogen. Dort habe ich bis heute !!!! keinen Hausarzt und auch keinen Onkologen. Deshalb habe ich bis Ende 2002 keine Bispho-Infusionen genommen.
Dann habe ich mir immer wenn ich so alle 2-3 Monate mal in Deutschland war bei meinem "Hausarzt" in Balingen das neu rausgekommene ZOMETA geben lassen (die Termine habe ich immer selbst bestimmt).
Also von Ende 2002 bis April 2006 habe ich "eigenmächtig" und "unbewußt" schon die spätere Mayo-Empfehlung selbst "erfunden !

Wegen dem immer mehr aufkommenden Thema "Kiefernekrose" vorwiegend durch ZOMETA habe ich dann mal von April 2006 bis November 2006 eine Pause eingelegt.

Im Mai 2007 war die letzte ZOMETA Infusion, dann bin ich ab Juli 2007 eigenmächtig auf Bondronat umgestiegen - ebenfalls ca. alle 3 Monate bis Juni 2008.

Ab Juni 2008 habe ich eigenmächtig wieder eine Pause bis Anfang April 2009 eingelegt!!

Dann habe ich wieder Bondronat genommen:
02.04.2009
30.06.2009
06.10.2009
26.01.2010
die nächste wohl am 12.05.2010

Bis heute hat es wohl meine Osteolysen einigermaßen in Schach gehalten, aber so langsam könnte es eng werden mit den 2 größten Löchern. Am 11.05.2010 ist Ganzkörper-CT, da kommt die Stunde der Wahrheit.

Kiefernekrosen habe ich bis heute noch keine bemerkt - ich hatte allerdings auch keine Zahnextraktionen in den letzten 8 Jahren (Nur im Februar 2007 eine Wurzelvereiterung am oberen Schneidezahn - mit Wurzelbehandlung und Antibiotikum).

LG
Rudi

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

carina antwortete auf Bisphosphonattherapie wie lange?
28 Jan. 2010 19:43
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Hallo Sandra,
habe gestern wieder mal eine Ladung Bondronat erhalten und ausführlich mit meiner Ärztin darüber gesprochen. Also Bondronat soll die wenigsten Kiefernekrosen hervorrufen und für die Nieren am verträglichsten sein. Als Langzeittherapie gibt man 2 mg Bondronat alle 2-3 Monate - ist an eine Osteoporosestudie angelehnt. Also wie gesagt Bisphosphonate sind als Langzeittherapie gedacht - der Nachteil sind halt die gefürchteten Kiefernekrosen. Dazu kann ich dir leider nichts sagen, denn ich bekomme dieses "Zeug" erst seit ein paar Monaten.
Trotzdem liebe Grüße Andrea.

Caro antwortete auf Bisphosphonattherapie wie lange?
28 Jan. 2010 13:41
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    23 Oktober 2009
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Hallo Sandra,

mein LG hat seit Diagnose 2 Jahre alle 4 Wochen Zometa bekommen, jetzt nur noch alle 3 Monate, auch wenn im letzten Sommer ein Rezidiv mit Knochenbeteiligung aufgetreten ist. Das sei der gängige Standard meinte unser Professor.

LG

Caro

joseph antwortete auf Bisphosphonattherapie wie lange?
28 Jan. 2010 09:20
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Hallo Sandra

Meine 50 Lenze stehen dieses Jahr an der Tagesordnung, also 1 Jahr Jünger als dein Mann

Definitive Diagnose April 2005 mit zuerst 3 , danach 8 Knochenläsionen

HD mit SZT im Juni 2007, seit dem in CR

Bisphosphonate bekam ich die ersten 2 Jahre jede 4 Wochen, Bondronat 6 mg

Danach im 6 Wochen Takt und immer etwas erweiterter Abstand bis zu 3 Monaten, was mir aber nicht ausreichen tut, ich setzte dann zurück auf 10 Wochen, da die Knochen anfingen zu schmerzen so ab Woche 8----9 , was Sie übrigens auch heut noch tun, zumindest bei diesem doch sehr harten Wetter im Herbst und Frühjahr (Kälte ok, aber Nebel und Regen.... grrr)

Wie gesagt, zur Zeit ein 10 Wochentakt

Liebe Grüsse

Joseph

thea antwortete auf Bisphosphonattherapie wie lange?
28 Jan. 2010 09:16
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    03 November 2009
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Ich bekomme es seit 2004 monatlich. Aber Zometa habe ich schon 2 Jahre nicht mehr. Ich bekomme jetzt Aredia. Das soll wohl besser sein !!??