ich hab jetzt gerad nochmal gegooglet, nach dem bortozimb, und hab gelesen dass es in einem gewissen Zeitraum mehrfach gegeben werden muss.
meine mom hat nach der rückenop ja drei oder 4 Wochen verloren weil nichts stattfand, dann kam sie nach hd, da wohl eine spritze mit bortezimb, dann aber mehrere tage Bestrahlung, und dann erst wieder eine spritze bortozimb letzten donnerstag.
jetzt versteh ich warum der Arzt meinte sie hatte gar keine richtige Therapie. man hat ja versucht mit der Bestrahlung die Lähmung zu beheben.
das hat das myelom wohl ausgenutzt, zu wachsen.
und wieder geht das kopfkino los mit hätte werde könnte.
was wäre wohl gewesen wenn man direkt nach der op wo sie noch einigermassen fit war losgelegt hätte mit bortezimb, oder das erwähnte pomo.
vielleicht wäre dann noch eine Change geblieben. vielleicht wäre das myeom am rücken dann auch verschwunden.
sie wäre nicht durchgelegen am rücken, da dieser auch durch die Bestrahlung total gelitten hat, und sie hätte nicht so viele schmerzen gehabt.
hätte würde könnte.