hallo ihr lieben,
ich überlege grad so hin und her und weiß nicht so recht was ich denken oder glauben soll. Immerhin sagen alle etwas anderes und ich würde gerne euere Meinung dazu wissen.
Ich glaube diese Frage ist etwas schwierig, ie meisten werden natürlich denken, " das kann man so allgemein nicht sagen", "jeder ist Anders".....
Ist ein Myelom wirklich so unberechenbar, dass man von der einen Erkrankung nicht auf die andere schließen kann? Mir ist schon klar, dass jeder Mensch anders ist und es bei keinem gleich verläuft.
Aber immerhin weiß ich vom Mamma CA, dass eine lange progressionsfreie Zeit auch eine weniger aggressive Krankheit bedeutet......daumen mal pi sagen die ärzte, dass man mit der zweiten therapie wieder rund die hälfte dieser remission erreichen kann usw....
aber diese aussage beim Myelom
Soll das heissen, dass der eine 10 Therapien über 10 Jahre bekommt und der andere nur 1 über 5 Jahre?! und kann man nach dem zweiten relaps eine längere remission erreichen wie nach der erstlinien therapie?
soll das heissen, dass man auch nach einer langen gutartigen Remissionszeit plötzlich einen ganz aggressiven verlauf bekommen kann?
Heisst das es ist alles möglich und nichts is fix?
heisst das etwa das auch die ärzte nicht wissen was kommt und wie der tumor reagiert?
gibt es denn gar keine anhaltspunkte für einen Verlauf ausser diese zytogenetischen prognosen und blöden Staitisken?!!?!?!?!??!?!?!