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01 Mai 2014 13:27
  • dani999
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Hallo,

ich habe doch meine Werte zusammengestellt.

Mir ist aufgefallen, dass meine Werte vor der Mobilsierungschemo mit den dazu gehörigen 10 Tagen Wachstumsspritzen niedriger waren als danach. Nach der Ambulanten Chemo Ende August waren z.B. die Werte von IGG und Lamda-Leichketten niedriger im September bekam ich dann die Mobilieserungschemo und die 10 Tage Spritzen die Abnahme erfolgte Anfang Oktober. also lagen nur max. 1,5 Monate dazwischen. Besonders der Leichtkettenwert stieg um 1/3. Ich kann nur die Theorie unterstützen, dass die Werte unserer Erkrankung durch die Spritzen erhöht werden. Auf Nachfragen in der Uniklinik wurde mir gesagt, dass das nicht sein könnte.

Bis bald
Dani

30 Apr. 2014 22:09
  • joseph
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Hat mit Studie nix zu tun, aber wer weiss

edoc.ub.uni-muenchen.de/159/1/Kronenberger_Konrad.pdf

MFG

Joseph

30 Apr. 2014 21:00
  • sergio
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    27 Oktober 2009
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Hallo Monika,
es gibt glaub ich Studien die bei behandlungsbedürftigem Myelom statt der SZT Medikamente einsetzen. Prof. Palumbo in Turin hat da ja schon einer laengerlaufende Studie bei älteren Patienten.

Bisher gibt es aber keine Studien, die bei Stadium 1 oder 2 eine SZT vorsehen, ich weiss nicht, ob in diesem Stadium Stammzellen gesammelt werden oder man länger abwartet. Es ist auch schwierig, oder kaum möglich hinterher festzustellen, ob eine evtl. Stammzellsammlung in Phase 1 oder 2 Ursache für den Übergang in Stadium 3 ist
Ich glaube nicht, dass es genügend wissenschaftliche Daten dazu gibt, aber bei Hormonbehandlungen ist man ja vorsichtig.
Wie du weisst, meine Spenderin entschied sich zur KM Spende, sie wollte nicht die GSF spritzen, um peripheres Blut zu spenden, das war ihr zu riskant, auch deshalb, da ich ja verwandt bin und deshalb evtl. ein erhöhtes Risiko bestehen könnte. Aber das sind alles Bauchentscheidungen....die Aerzte befürworteten aber ihre Vorgehensweise. Aber das sind eben doch individuelle Erfahrungen.
liebe Grüße

Sergio

leopoldi antwortete auf Aktuelle Studie zur Hochdosistherapie?
30 Apr. 2014 19:14
  • leopoldi
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Danke für Eure Bemühungen, die mir für's Erste doch schon weitergeholfen haben :-)

LGe
Monika

~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~

lisa_kotschi antwortete auf Aktuelle Studie zur Hochdosistherapie?
30 Apr. 2014 18:49
  • lisa_kotschi
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    27 Oktober 2009
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hallo Monika,

die von Dir angesprochene Fragestellung habe ich in meiner Anfrage an die Ärzte nicht ganz so präzise gestellt, weil mir der Hintergrund nicht ganz so präsent war.

Die Patienten in der von mir o.g. Studie sind bereits mit behandlungsbedürftigem Myelom diagonistiziert und werden zunächst mit mehreren Zyklen VCD behandelt.

Die Studie entspricht also nicht Deiner Fragestellung.

LG Lisa


30 Apr. 2014 14:31
  • rudi
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Hallo Monika,
aber in dieser Studie hätten ja die Teilnehmer bereits die monklonale Gammopathie oder auch schon MM Stadium 1 gehabt und wären dann in einem Zweig sehr früh mit C-GSF Wachstumsfaktoren bei der Stammzellsammlung gespritzt worden.

Eine Fragestellung hierbei, ob gesunde Menschen durch C-GSF eine monoklonale Gammopathie entwickeln können, ist doch hierbei nicht relevant, weil ja eh schon alle bereits die monoklonale Gammopathie in sich tragen.

Deshalb verstehe ich dein Anliegen mit dieser Studie nicht - oder habe ich da was falsch verstanden.

Es sei denn du willst herausfinden, ob er Arm der frühen Stammzellsammlung unter Zuhilfenahme von C-GSF signifikant früher einen Progress zum aktiven MM hatte als ein Konrollarm ohne frühes C-GSF mit der späten Stammzellmobilisierung. Das wäre eventuell eine "Spur", die darauf hindeuten würde, daß die Wachstumsfaktoren für Granulozyten auch die MM Zellen schneller zum Wachstum anregen.
Aber damit wäre immer noch nicht bewiesen, daß C-GSF Spritzen bei vorher gesunden Menschen ein MM erzeugen können.
Und selbst wenn das in einem von 100 Tausenden passiert sein sollte, so wird man daraus nie einen handfesten Vorgang ableiten können.

Diese Fragestellung mit dem C-GSF als "Auslöser" ist gleichzustellen mit der Fragestellung, ob durch verstärkten Kontakt mit Umweltgiften MM entstehen kann. Das ist bis heute auch nur Vermutet und nicht in eizelnen Fällen bewiesen.

Also nach wie vor eine sehr schwierige Aufgabe für Dich und alle, die hier Licht ins Dunkel bringen wollen.

LG
Rudi

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com