Liebe Forum-Mitglieder,
ich hätte gerne Eure Meinung zu zwei verschiedenen Therapieoptionen welche mir in unterschiedlichen Unikliniken angeboten wurden.
Ausgangslage: Alter 52, Diagnose 10/2010, RAD-Protokoll mit 2 x autologer SZT (Tandem), Studie DSMM XII , Revlimid Erhaltungstherapie, keine genetische Veränderungen
Jetzt Rezidiv nach 2 ,5 Jahren sehr guter Remission (keine totale Remission).
Vorschlag Uniklinik UL: Revlimid mit Dexamethason , anschließend allogene SZT (falls Spender gefunden wird)
Vorschlag Uniklinik W: VCD Protokoll anschließend nochmal autologe SZT
Ich habe großen Respekt vor der allogenen SZT auch wenn hier eine theoretische "Heilung" möglich ist.
Mich würde neben Eurer Meinung auch Erfahrungsberichte zur Allo interessieren.
Danke und viele Grüße
Ralf