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  • Margret
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
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Hallo Anke,

wenn du als Suchbegriff "allogene Stammzellentransplantation" eingibst, findest du hier eine Menge Informationen und Erfahrungsberichte dazu. Auch in der Literaturliste (links) gibt es Infos.

www.myelom.org/literatur.html

Soweit ich es überblicke, ist die allogene SZT die einzige Möglichkeit, bei bestimmten Patienten einen großen und lang anhaltenden Erfolg zu erzielen. Dem stehen aber erhöhte Risiken, insbesondere durch Abstoßungsreaktionen, entgegen.

Im Forum wirst du von energischen Befürwortern bis zur kompletten Ablehnung die gesamte Bandbreite finden.

Wie immer: Es ist eine individuelle Entscheidung, die du erst treffen solltest, wenn du alle Informationen hast und dich mit deinen Ärzten ausgiebig beraten konntest. Vor einem so entscheidenden Schritt würde ich in jedem Fall eine Zweitmeinung einholen.

Alles Gute für dich und liebe Grüße,
Margret

  • Anke
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
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Hallo
Nachdem ich 2010 2 autologe Stammzelltransplantationen hatte und 1 Jahr in Vollremission war schlittere ich seit 2012 von einer Chemotherapie zur nächsten. 2013 hatte ich 6 Monate Therapie mit Velcade danach war ich in partieller Remission.Dann 3 Monate Pause , jetzt sind die Werte wieder signifikant gestiegen. Nun ist Therapie mit Bendamustin/Prednisolon/Thalidomid vorgesehen. Wer hat Erfahrung? Es wurde mir auch eine allogene Transplantation vorgeschlagen. Aber ich bin nicht davon überzeugt. Zur Zeit drehe ich etwas am Rad. Über Nachrichten wäre ich dankbar.

Anke