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04 Feb. 2014 07:54
  • pinocchio60
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
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ich hab da so ´ne Baustelle...werde mal ´ne truppe bifi´s bestellen, die sollen genau das bei mir auch machen.
grinsüberbeidebacken

grüße aus köln
Marion

04 Feb. 2014 07:40
  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
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Hi Virginia

Löcher oder Osteolysen können wieder zuwachsen von alleine, meine sind wieder zu und nicht mehr als "Löcher" zu erkennen. Den gebildeten Kallus, der ist natürlich erkennbar.

Es reicht nicht nur mit Chemo und Bestrahlungen, was absolut notwendig ist, um ein Schliessen zu erreichen, sind die Bisphosphonate, ohne diese Infusionen, ist es fast ein Ding der Unmöglichkeit, dass Knochenläsionen sich wieder auffüllen.

Stell dir ein Gebäude vor, das kurz vor den Verfall steht, dort fängt eine Arbeitertruppe (das MM) an, Wände mit einem grossen Hammer zu bearbeiten und einzuschlagen (Löcher), eine zweite, geteilte Truppe (Bisphosphonate) läd die MM-Truppe zum Kaffeeklatsch ein (Stop des Abbaus) , der restliche Teil der geteilten Truppe erstellt neue Mauern (füllt Osteolysen) ........... irgendwann stehen neue Wände im Gebäude und die Abreissertruppe ist arbeitslos:wink:

Ohne Bifis gehts nicht, leider

Liebe Grüsse

Joseph

04 Feb. 2014 06:59
  • Virginia57
  • Autor
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    03 August 2026
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Danke, lieber Rudi, für Deine - wie immer - kompetente Anwort.

Herzliche Grüße
Virginia

31 Jan. 2014 14:00
  • rudi
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    23 Oktober 2009
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Hallo Virginia,
nur wenige haben das Glück, daß die Osteolysen wieder so verschwinden bzw. zuwachsen, daß man sie auf dem CT oder MRI nicht mehr sieht.
Die meisten Patienten können froh sein, wenn die bestehenden Osteolysen zum stillstand kommen und nicht weiterwachsen.

So richtig knöchern zuwachsen ist selten, meistens "rekalzifizieren" die Osteolysen nicht mehr komplett und sind auch nach den Chemos immer als "Löcher" auf dem CT oder MRI zu sehen.

Man kann froh sein, wenn in den Osteolysen alle Myelomzellen durch die Chemo verschwinden und eine gesunde, galertartige weiche Masse übrig beibt. Eine geringfügige teilweise Rekalzifizierung kann stattfinden, aber die Stabilität der betroffenen Wirbel oder Knochen wird nie mehr wie vor den Osteolysen.

Manchmal haben ja Patienten hier im Forum berichtet, daß die Osteolysen nach den Therapien niht mehr sichtbar waren ?
Eventuell melden sich hier mal einige, bei denen es so war.

Bei mir sind nach 2 autologen SZT und 12 Monaten Revlimid Erehaltung die Osteolysen nicht verschwunden. Man sieht sie auf dem Ganzkörper CT noch immer so wie vor den Therapien :bang:

LG
Rudi

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

Kann die Chemotherapie Knochenschäden heilen? wurde erstellt von Virginia57
31 Jan. 2014 11:15
  • Virginia57
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
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Liebe Mitstreiter,

ich sollte diese Frage wohl eher meinem Arzt stellen und werde dies auch tun, aber ich möchte zunächste Euer Fachwissen in Anspruch nehmen: Können durch Chemotherapie und SZT bereits bestehende Knochenschäden geheilt werden?
Habe vier Osteolysen in der HWS. Sind im August/September 2013 mit Tomotherapie bestrahlt worden, was offenbar nichts genutzt hat (letztes CT im November, nächstes CT nächste Woche).

Herzlichen Dank für Eure Mühe.

Virginia