Ihr Lieben,
hier zwei Erfahrungen aus meinem Freundeskreis:
1. Vor etwa 20 Jahren wurde eine Bekannte von mir autolog transplantiert. Diese Therapie hielt bis 2013! Erst im letzten Jahr stellte man ein erneutes Ansteigen der "Tumormasse" fest.
Spannend war nun, ob eine wiederholte Stammzellen-Sammlung erfolgreich sein würde (damals hatte man nicht gleich mehrere "Beutel" gesammelt.).
Die Ärzte waren zuversichtlich - war doch so viel Zeit vergangen. Leider funktionierte die Apherese aber nicht - zum Glück spricht meine Bekannte aber gut auf Velcade an.
Fazit: Die autologe SZT kann also sehr erfolgreich sein, und auch, wenn der Erfolg "nachlässt", scheint nichts verloren zu sein.
2. Eine andere Bekannte unterzog sich im November einer ASZT. Und, wovon ich noch nirgends etwas gelesen habe: Die Auswirkungen (Haarausfall, schlimmes Erbrechen usw.) traten erst ein, als die Blutwerte bereits wieder so gut waren, dass die Patientin nach Hause entlassen worden war!
Inzwischen hat sie dieses aber auch überstanden.
Frage: Hat jemand so etwas schon gehört, gelesen oder gar selbst erlebt?
Liebe Grüße,
Pacman