Hallo Meyer,
die Idee, dass man Krebszellen "durch Aushungern" (also z.B. Abschneiden der kleinsten Adern) beseitigen kann, ist m.E. ein alter Hut! Hat sich leider als nicht sehr praktikabel erwiesen. Wenn nun behauptet wird, dass zB. Velcade "nur" die Versorgung der Myelomzellen behindert und dann später doch wieder neue entstehen, kann ich dies alles in meinem Verständnis der Molekularbiologie nicht einordnen. Wer schickt mir eine Literaturstelle, aus der hervorgeht, wie die neuen, mutierten Klone im Rezidiv entstehen?
Beste Grüße
Volker