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lisa_kotschi antwortete auf Hochdosis
06 Jan. 2014 12:11
  • lisa_kotschi
  • Offline
  • 1139 Beiträge seit
    27 Oktober 2009
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Hallo Sternchen,

wie Joseph schrieb - jeder Patient, jede Patientin macht andere Erfahrungen mit der Hochdosistherapie. Manche sind überrascht, wie "glatt" alles ging (siehe z.B. Joseph), für andere war es eher eine "Schur".

Diese und ähnliche, unterschiedliche Erfahrungen von Betroffenen und Umgang mit der Erkrankung findest Du auch unter
www.myelom.org/therapien/erfahrungsberichte-betroffene.html . Vielleicht hilft das ein wenig.

Allen gemeinsam war und ist: Gerade die Anfangszeit - nach Diagnose - ist eine besonders schwierige Phase, weil man in aller Regel noch nichts von dieser seltenen Erkrankung weiß und plötzlich auch Entscheidungen treffen soll, die man selbst noch gar nicht abschätzen kann.

Aber, wie Du an Joseph und vielen anderen Forumsteilnehmern siehst, eine gewisse Gelassenheit wächst mit der Erfahrung.

Ich wünsche Deiner Tante alles Gute und Erfolg bei der Hochdosistherapie

Lisa

joseph antwortete auf Hochdosis
05 Jan. 2014 21:57
  • joseph
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    03 August 2026
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Hi Sternchen

Willkommen im Forum

Es gibt sehr viele Postings zum Thema Hochdosis mit Stammzelltherapie, brauchst nur die Suchbegriffe zbs. Stammzelltherapie auf unserer Suchfunktion siehe : www.myelom.org/suche.html

einzugeben und schwupps sind frühere Postings oder Brochüren vorrätig

Es wäre falsch Erfahrungsberichte "Anderer Patienten" für sich als das "Beste" raus zu filtern, da jeder Patient anders auf die Behandlung reagiert.

Ich lebe in Luxemburg, habe meine HD mit SZT ambulant gemacht, was in Deutschland quasi unmöglich oder sehr selten gemacht wird, persöhnlich würd ich diesen Schritt wieder tun, habe meine Entscheidung nie bereut

Ich war sofort wieder auf dem Damm , nach 20 Tagen, andere wiederum brauchen Monate

Versucht euch ein bischen einzulesen

Daumendruck

Joseph

Hochdosis wurde erstellt von Sternchen183
05 Jan. 2014 20:06
  • Sternchen183
  • Autor
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    03 August 2026
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Hallo,

meine Tante (52) hat ihre Diagnose letzten Sommer bekommen: MM statium III A. Wir sind soweit mit allem durch, doch jetzt steht die Hochdosis an. Die ganze Familie hängt schon sehr in der sache mit drin und die Nerven aller sind am Ende, dabei haben wir die Hochdosis ja erst noch vor uns :cry: Ich möchte euch um einige Erfahrungsberichte und Tipps bitten , damit wir uns so gut es geht auf die kommende Zeit einstellen können.
Ich danke euch schonmal im vorraus :)
:roll: