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Kristin1983 antwortete auf Verzweifelt - dauerndes Erbrechen
15 Sep. 2013 17:29
  • Kristin1983
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
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Danke für eure Antworten!
Wir waren nun in der Klinik und der Arzt meint, dass das Erbrechen nicht als Nebenwirkung der Medikamente zu sehen ist.
Er sprach von eventueller Magenentleerungsstörung oder 'etwas anderem' und schickte meinen Vater nun zur Magenspiegelung, die nun für den 24.09. terminiert ist :oops: Also durchhalten und hoffen und beten, dass dort nichts Schlimmes gefunden wird.

Euch einen angenehmen Restsonntag :)

10 Sep. 2013 18:56
  • KPH
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
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Hallo Krissi,

die anhaltende Übelkeit sollte auf jeden Fall auch mit den behandelnden Ärzten beim Termin diese Woche erörtert werden.

Und mit "erörtern" meine ich, dass der Doc seine Meinung hierzu auch eingehend und verständlich für einen Laien kundtut.

Übelkeit ja, das ist für einen begrenzten Zeitraum als Nebenwirkung bekannt, aber nicht auf Dauer.

Wünsche Euch alles Gute

LG Klaus

jürgenk antwortete auf Verzweifelt - dauerndes Erbrechen
10 Sep. 2013 16:17
  • jürgenk
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    25 August 2011
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Hallo Krissi

Bei Übelkeit oder Schmerzen sind wir krank. Diagnosen sind für den Arzt wichtig. Aber …
Seit 2001 starke Osteoporose? Hm, die haben keine Raumforderungen. Ihr seid euch jetzt über das Multiple Myelom im Klaren. Die Mittel die er bekommt sind üblich zur Bekämpfung des MM. Übelkeit kenne ich dabei allerdings nicht.
Die Übelkeit ohne Diagnose habe ich während der Behandlung einer Querschnittslähmung gehabt. Mir ging es gut. Ohne Vorwarnung änderte sich das. Eine Diagnose dazu gab es nicht. Diese unangenehme Begleiterscheinung einer klinischen Behandlung verschwand aber auch ohne Ankündigung.
Immerhin ist Dein Vater an einer Klinik in Behandlung. Dort wird er sicher bei den Onkologen in guten Händen sein.
Dir und ihm alles Gute
Jürgen

Verzweifelt - dauerndes Erbrechen wurde erstellt von Kristin1983
10 Sep. 2013 15:24
  • Kristin1983
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
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Hallo und guten Tag euch allen,

bei meinem Vater (der seit 2001 auf hochgradige Osteoporose behandelt wird) wurde im April 2013 ein extramedulläres Myelom am Ansatz der 10. Rippe links diagnostiziert.
Es folgten 20 Bestrahlungen und seit Juli wird er nun mit Velcade und Kortison behandelt.
Während der Behandlung (2 Wochen 2 Infusionen pro Woche, dann 10 Tage Pause, und wieder 2 Wochen lang 2 Infusionen pro Woche) trat Übelkeit und Erbrechen auf.
Er konnte seine Schmerzmittel überhaupt nicht mehr bei sich behalten und wir kleben seitdem Schmerzpflaster. Nach dem letzten Infusionszyklus war es zunächst besser. Nur erbricht er seit ca. 2 Wochen wieder sehr häufig. Oft kommt einfach nur das Wasser oder Tee oder Kaffee oder Cola (alles schon versucht) sofort Retoure.
Würde es eher als schwallartiges Erbrechen ohne großartige Anstrengung bezeichnen. Auch davor und danach ist ihm nicht übel.
Er muss zwar diese Woche wieder ins Klinikum zur Besprechung des weiteren Procederes...aber das macht uns allen natürlich große Angst. :bang:
Vorher konnte man es auf die Behandlung schieben..aber nun??? :o

Hat jemand von euch Erfahrungen?
Ich weiß natürlich, dass hier niemand etwas diagnostizieren kann, aber manchmal tut es ja eben schon gut, drüber zu "reden"!

Viele Grüße und allen einen schmerzfreien und guten Tag!
Krissi