Hallo und guten Tag euch allen,
bei meinem Vater (der seit 2001 auf hochgradige Osteoporose behandelt wird) wurde im April 2013 ein extramedulläres Myelom am Ansatz der 10. Rippe links diagnostiziert.
Es folgten 20 Bestrahlungen und seit Juli wird er nun mit Velcade und Kortison behandelt.
Während der Behandlung (2 Wochen 2 Infusionen pro Woche, dann 10 Tage Pause, und wieder 2 Wochen lang 2 Infusionen pro Woche) trat Übelkeit und Erbrechen auf.
Er konnte seine Schmerzmittel überhaupt nicht mehr bei sich behalten und wir kleben seitdem Schmerzpflaster. Nach dem letzten Infusionszyklus war es zunächst besser. Nur erbricht er seit ca. 2 Wochen wieder sehr häufig. Oft kommt einfach nur das Wasser oder Tee oder Kaffee oder Cola (alles schon versucht) sofort Retoure.
Würde es eher als schwallartiges Erbrechen ohne großartige Anstrengung bezeichnen. Auch davor und danach ist ihm nicht übel.
Er muss zwar diese Woche wieder ins Klinikum zur Besprechung des weiteren Procederes...aber das macht uns allen natürlich große Angst. :bang:
Vorher konnte man es auf die Behandlung schieben..aber nun???
Hat jemand von euch Erfahrungen?
Ich weiß natürlich, dass hier niemand etwas diagnostizieren kann, aber manchmal tut es ja eben schon gut, drüber zu "reden"!
Viele Grüße und allen einen schmerzfreien und guten Tag!
Krissi