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Virginia57 antwortete auf Bestrahlung HWS und Halskrause
22 Aug. 2013 12:12
  • Virginia57
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    03 August 2026
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Vielen Dank, Vicky, Jürgen und Dani!

Herzlichst,

Virginia

dani999 antwortete auf Bestrahlung HWS und Halskrause
20 Aug. 2013 20:02
  • dani999
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    09 Juni 2013
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Hallo Virginia57,

ich wurde im Juli in 10 Sitzungen bestrahlt. Es wurden nur die großen Sachen bestrahlt. Bei mir war es an Schüsselbein und am untersten Lendenwirbel. Durch den Unfallchirurgen wurde das CT nochmals überprüft und er wollte den Wirbel zwischen Steißbein und Lendenwirbel 4 nicht befestigen. Dadurch bekam ich die Bestrahlungen teilweilweise auf dem oberen Teil des Steißbeins auf Lendenwirbel 5 voll und teilweise im unteren Teil auf Lendenwirbel 4. Nach den Bestrahlungen fühlte ich mich schon viel scherzfreier. Nach bzw. des ersten Abschnitts der amulanten Chemo war ich dann fast komplett schmerzfrei. Die Bestrahlung machen natürlich dein Immunsystem total fertig. Die Werte gehen voll in den Keller. Nebenwirkungen der Strahlentherapie hatte ich nur Schwindel und Abgeschlagenheit. Meine Hoffnung ist, dass sich die Knochen wieder selbst reparieren. In meiner Uniklinik ist auch schon ein man bei dem jetzt nach 6 Monaten der Hochdosis mit SZ Rückgabe die Knochen wieder zusammen wachsen.:P
Das wäre natürlich mein Ziel.
Ich habe auch furchtbare Ängste nach der Diagnose über meine Wirbel bekommen. Mir wurde auch eine Gurt im Nierenbereich zum Schutz der Wirbel verschrieben. Diese ist nicht schlecht, sollte man aber nicht den ganzen Tag dran lassen, da die Muskeln ansonsten total abbauen können. Durch die gute Therapie kann ich mich mittlerweile wieder voll bewegen, ich bin richtig gelenkig geworden. Man muss allerdings natürlich vorsichtig sein. Da ja die Strahlentherapie und die Chemo die Knochen die geschädigt sind noch leichter zum brechen kommen können. So wurde das mir jedenfalls von einem anderen Onkologen erklärt. Also Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.:)
Wie gesagt ich bin jetzt im 3 Zyklus der ambulanten Chemo und habe auch schon zweimal einen Infusion Zometa (Knochenaufbaumittel bekommen) war gar nicht schlimm. Bloß leider sagen Sie das man das erst mind. 2 Jahre genommen haben muss bis die Knochen hart werden.

Also bis bald
Eure
Dani

P.S. Hoffe auf die neue Studie über Knochenaufbaumittel bei der Uni Würzburg.

jürgenk antwortete auf Bestrahlung HWS und Halskrause
20 Aug. 2013 19:47
  • jürgenk
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    25 August 2011
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Hi Virginia
Ohne Bruchgefahr sehe ich keine weitere Gefährdung.
Du wirst bestrahlt werden, das ist gut. Große Belastungen wie Kopfball auf Profiniveau solltest Du zwar in nächster Zeit meiden, aber sonst hat der Onkologe alles Notwendige eingeleitet.
Von der Halskrause hält der Orthopäde nichts, weil sie die Muskulatur schwächt und zu neuen Problemen führt. Da keine akute Gefahr besteht, schützt das Ding auch vor nichts.
Liebe Grüße
Jürgen

Vicky1964 antwortete auf Bestrahlung HWS und Halskrause
20 Aug. 2013 17:43
  • Vicky1964
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    03 August 2026
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Hallo Virginia, ich würde zu einem Neuchirurgen gehen, der viel mehr über die feinsten Drähte in unserem Hals zu sagen hat, also ein Orthopäde und ein Onkologe zusammen. Von dort wirst du erfahren, wie du mit der Situation umgehen solltest. Möglicherweise ist eine Verdrahtung die beste Chance alles fest zu halten.
Wenn du im Großraum Köln /Düsseldorf zuhause bist, möchte ich dir Dr. Adrian Wolf, Arzt für Neuchirurgie, in Leverkusen empüfehlen. Dort wurde ich zweimal in der Praxis erfolgreich laser-operiert. Ich hatte Protrusionen, die manchmal von einer mgus-trächtigen Lockerung der Wirbelkörper herrühren. Man sieht so etwas zwar nicht auf dem MRT, aber vielleicht ist das auch so fein, das man es (noch nicht) sieht.
Gruß
Vicky

Bestrahlung HWS und Halskrause wurde erstellt von Virginia57
20 Aug. 2013 17:39
  • Virginia57
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    03 August 2026
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Liebe Mitschreiter,

seit heute bekomme ich Bestrahlungen der HWS, weil sich zwischen dem 1. + 2. Halswirbel eine Osteolyse gebildet hat.
Es besteht zwar keine akute aber eine gewisse Bruchgefahr des Wirbels, was an der Stelle fatal wäre.
Deshalb sind die Strahlentherapeutin und der Onkologe der Ansicht, ich solle eine Halskrause tragen zur Vorsicht.
Der Onkologe schickte mich zu einem Orthopäden, der aber wenig motiviert war und von der Halskrause nichts hält. Er verschrieb sie mir zwar trotzdem, aber ich bin verunsichert.

Welche Erfahrungen habt Ihr eventuell damit gemacht.

Herzliche Grüße und alle guten Wünsche
Virginia