hallo,
vor ein, zwei Jahren war im Forum eine Patientin aus Kiel, die dort die allogene gemacht hatte. Vielleicht koennt Ihr ja eine Zweitmeinung bei Prof. Kroeger am UK Hamburg-Eppendorf einholen. Die sind auch sehr kompetent bez. MM, und mit viel Erfahrung bez. Allogene SZT.
Wie sagte der Professor vor zwei Jahren zu mir, "wenn sie 70 waeren koennten Sie mit den neuen meds versuchen ein paar Jahre rauszuschinden aber da die Remission nach zwei autologen nur ein Jahr gehalten hat, sie 50 sind und in gutem koerperlichem Zustand, waere die allogene eine Alternative".
Das Risiko bleibt eben beim Patienten, es ist halt so, es ist ein SCH...rankheit, keiner von uns hat es sich gewuenscht...
es ist sehr schwierig, je mehr man therapiert, desto weniger Chancen hat man, wenn man zu spaet sich fuer eine allogene entscheidet, aber am Anfang erscheint einem das Risiko viel zu hoch. Es bleibt eben eine schwierige, einsame Entscheidung des Patienten. Und die Unwaegbarkeiten der allo sind nicht zu unterschaetzen, aber man sollte sich damit befassen um bewusst ja oder nein sagen zu koennen.
Sergio