Ja,Rudi,Du hast das alles sehr gut beschrieben.Auch das jeder
für sich selbst entscheiden muss.Ist doch die ganze Therapie
noch nicht ausgereift.Sicher ist viel Geschäft bei dieser ganzen
Sache dabei und der Rest gut gemeinter ärztlicher Wille.So
mancher wird auch alles mit sich machen lassen,ohne nachzu-
denken.Das sind die besten Testpersonen(Versuchsuchskaninchen)
die ohne weiteres der Wissenschaft ihren Nutzen bringen.
Auch wir sind ja bestrebt,unsere Geschichte durch die Teil-
nahme an Studienprogrammen(ich stelle nach wie vor der MM 5
Studie meine Ergebnisse zur Verfügung),aber sind wir doch
keine Chemiefabrik und stopfen noch mehr rein,wenn durch ein
Medikament zur Krankheit noch ein weiteres dazu kommt usw.
Ich vertrete die Meinung so wie Du alles in Grenzen zu halten,
natürlich von Fall zu Fall abwägend oder wie Josef nur dann
Therapie,wenn es die Werte zeigen und dann bei Bedarf
nicht zu lange zu warten.Was nützt uns der ganze Kampf gegen
das MM,wenn wir dann eines Tages vorzeitig kaputt therapiert
sind und an den vielfälltigen Nebenwirkungen von dieser Welt
scheiden obwohl die eigentliche Krankheit uns noch Zeit gegeben
hätte.Auch ich empfinde es als positiv,sich täglich aktiv zu
bewegen,im Rahmen des wohlbefindens.Ich laufe jeden Früh
und Nachmittags gehe ich meist mit dem Hund in die Natur.Ich
fahre auch Fahrrad,aber nur begrenzt,da ich schnell an Atemnot
(Bronchien)leide,somit ist für mich laufen besser.Elvi.