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Jeanny150765 antwortete auf Die beste Therapie
29 Dez. 2012 17:39
  • Jeanny150765
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    17 Juni 2010
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@Marion....schön ersteinmal zu hören das es Dir gut geht...und ja..KEINE Therapie ist die Beste.

@Rudi....da wünsch ich Dir,das es bald überstanden ist.Solange Dein Körper dies gut wegsteckt und Du ohne großartige Medikamente dagegen ankämpfen kannst....wird alles wieder gut.Gute Besserung.

Allen anderen natürlich auch alles Gute.

LG
Jeanny

rudi antwortete auf Die beste Therapie
29 Dez. 2012 16:22
  • rudi
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    23 Oktober 2009
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Ja Marion, da hast du wohl recht !
aber leider kommen viele von uns in eine Phase in der man aus dem Therapieren "gefühlt" gar nicht mehr herauskommt.

Für mich endet das Jahr 2012 im wahrsten Sinn des Wortes "beschissen" und ab 1. Januar 2013 kanns erstmal nur bergauf gehen und besser werden.

Ich habe am Donnerstag, direkt nach Weihnachten morgens leichte magenschmerzen gehabt, die dann im laufe des Tages immer schlimmer wurden und bis abends in richtige Überkeit und totales Unwohlsein übergingen. Dann erst mal gebrochen und nachts paarmal durchfall und leichtes Fieber.
Ich hab mir wohl eine Magen-Darm-Grippe eingefangen, das ging hier auch so rum! Heute gehts mir schon wieder besser, ich bin aber noch total schwach und der Kreislauf ist lau.
Ohne jegliche Therapie und ohne Arztbesuch werde ich dieses durchstehen, weil ich noch auf die Funktionen meines Körpers vertraue, auch nach den "gefühlt" 20 Chemoterapien in den letzten Jahren.
Tja, das erste mal im Leben Grippeimpfung gemacht und dann eine Magen Darm Grippe wie noch nie im Leben gehabt :oops:

Ich hoffe das ihr alle die Zeit "zwischen den Jahren" besser verbingen konntet als ich.


Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

Almish antwortete auf Die beste Therapie
29 Dez. 2012 11:19
  • Almish
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    23 Oktober 2009
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hmmm,
die beste Therapie ist, wenn man keine braucht. Weil die schönste Krankheit nichts taugt;-)
LG aus dem sonnigen Spanien
eure Marion-ole

Kopf hoch, Nase in den Wind
Das Leben stinkt
Sterben kann gar nicht so schlimm sein, sonst täten es nicht so viele

joseph antwortete auf Die beste Therapie
28 Dez. 2012 14:18
  • joseph
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Hmmm, die richtige Therapie

Habe da vor Tagen einen interessanten Artikel gelesen in Natürlich Gesund & Munter,

Alkoholgenuss kultivieren

Dass der Wein in vielen Studien trotzdem noch besser abschneidet als Alkohol allgemein, liegt an der sonstigen Lebenweise seiner Fans....................................usw..............., dann entfaltet sich ein weiterer Effekt ==> die Geselligkeit

Die Dosis macht nun mal das Gift


In diesen Sinne...........Prost

Joseph

Die beste Therapie wurde erstellt von jürgenk
27 Dez. 2012 19:15
  • jürgenk
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    25 August 2011
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Die richtige Therapie

Kommt für unsere Erkrankung aus der Wissenschaft und liegt in den Händen der Ärzte.
Gegen das MM werden diverse neue Medikamente eingesetzt. Neue Medizin gab es immer bis man den Irrtum bemerkte, weil diese überwiegend alten Hüte doch keinen Vorteil für den Patienten brachten. Jetzt ist das anders.
Revlimid hilft bei vielen, birgt jedoch die Gefahr des Zeittumors.
Velcade hilft bei vielen, störend ist die PN.
Pomalidomid hilft bei vielen, kommt aber mit erheblichen Nebenwirkunken daher. Diese drei hochwirksamen Medikamente werden bevorzugt in Kombination mit Dexamethason verabreicht. Dexa geht uns sehr auf die Nerven. Und es bringt unseren Stoffwechsel mächtig durcheinander wenn wir nur mal auf den Blutzuckerspiegel schauen. Die Gefahr von Thrombosen und Infarkten bringen alle Therapien mit sich. Das nehmen wir in Kauf, weil die Grunderkrankung das drängende Übel ist.
Welche Form des MM nach welchem Mittel verlangt und wie der Mensch individuell reagiert, ist nicht bekannt. Es fehlt an Erfahrungen.
Hm, das ist Wissenschaft?
Neben der Schulmedizin bieten sich einige Mittel ohne fundierte Erkenntnisse an.
Curcumin ist hier in aller Munde. Es hilft bei vielen, ist aber bei Fachleuten umstritten.
Spezielle Diäten helfen vielen, sie werden jedoch von den Experten kritisch kommentiert.
Ausreichende und gute Ernährung sowie diverse Nährstoffe helfen bei vielen, die Wissenschaft warnt jedoch davor.
Da gibt es zum Beispiel Mistel, Löwenzahn, Smooties in grün, Fisch, Fleisch, Fett, Obst und Gemüse mit dem es uns gut geht. Jedoch findet sich immer etwas, das man dagegen ins Feld führen kann. Sagen die Wissenschaftler obwohl vieles davon wissenschaftliche Erkenntnisse sind.
Aber wo ist der Unterschied zu den wissenschaftlich fundierten Therapien? Es hilft oder schadet hier wie da manchmal.
Warnt hier also jene Wissenschaft, die bei den eigenen Anwendungen zum Sammeln von Erfahrung auf Versuche setzt, davor, es mit Erfahrungen aus wissenschaftsfremden Bereichen zu versuchen? Dann ist es nicht mehr, als Protektionismus!
Mit Blick auf diese Möglichkeit vertraue ich auf Erfahrungen die von der Wissenschaft ausgeblendet werden und setzte zusätzlich auf die Richtigkeit der vorläufigen Erkenntnisse in der Medizin bis auch sie wieder als Irrtum erkannt werden.
Mein Arzt zieht darüber kritisch die Stirn in Falten, mit geht es dabei gut.
Eine glückliche Hand und Vertrauen bei der Auswahl der richtigen Therapie braucht der Experte genau so wie wir Laien. Ist diese im Spiel, dann werden viele Kräfte aus Glück, Vertrauen, Medizin, heiterer Gelassenheit und Zuversicht gemeinsam mehr gegen die Erkrankung ausrichten. Die individuell richtige Mischung wünsche ich Euch allen.
LG
Jürgen