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10 Jan. 2013 12:58
  • Pat
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Ich habe mich mit dem gesamten Thema nur am Rande beschäftigt.

Uns wurde aber von ärztlicher Seite total davon abgeraten, insb im Zusammenhang mit dem Myelom soll die Therapie wenig bis gar nichts bringen, sondern eher schaden - ich habe diese Aussagen aber aus vielen Gründen nicht weiterverfolgt, weil es für uns kein Thema war.

24 Dez. 2012 09:42
  • gast
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    02 August 2026
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Lieber Matthias, Jürgen und Joseph
Herzlichen Dank für eure schnelle Antwort. Es beruhigt mich sehr, dass so erfahrene Patienten (bitte entschuldigt den Ausdruck) der Misteltherapie doch so offen gegenüberstehen. Dass sich die Aufruhr um die Mistel und Myelom etwas beruhigt hat, habe ich nicht mitbekommen.
Vertrau auf dein Gefühl! Danke Jürgen. Mein Gefühl ist da, das Vertrauen schwindet leider oft, wenn die Werte sich etwas verschlechtern und die Stirn des Schulmediziners sich in Falten legt.
Ich hoffe, es meldet sich noch jemand, der auch die Mistel als zusätzliche Unterstützung einsetzt.
Schöne Feststage und liebe Grüsse
Tie

24 Dez. 2012 08:28
  • CuMMinhoefer
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Hallo, tie,
ich schreie auf - nein, das war ein Scherz.
Der "Verruf" der Misteltherapie ist eigentlich schon lange abgeklungen. Bei manchen Krebsarten sollte man damit wohl aber vorsichtig sein.
Selbst die "Gesellschaft für BiologischeKrebsabwehr" schreibt zB:
"In folgenden Fällen sollte die Misteltherapie nur in
Absprache mit dem behandelnden Arzt und mit Vorsicht
eingesetzt werden:
• Bei der Behandlung von Hämoblastosen (Oberbegriff
für bösartige Erkrankungen des blutbildenden Systems)
..."
[url=] www.biokrebs.de/images/stories/download/...pie_Infos/Mistel.pdf [/url] .
Also: Unter "Aufsicht" und als zusätzliche Therapie - warum nicht?

Ich wünsche Dir und allen anderen Lesern ruhige, ereignisarme (nur krankheitsbedingt!) Feiertage und ein 2013, in dem das Myelom eine Pause einlegt.
Herzliche Grüße,
Matthias

Weil es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen fröhlich zu sein.

23 Dez. 2012 18:19
  • jürgenk
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Hallo Tie
Zu der eigentlichen Frage nach der Misteltherapie kann ich mangels Erfahrung nichts beitragen. Allerdings hast Du schon eine gute Antwort von Deinem Onkologen bekommen. Das Zeug geriet wegen einer Fehlinterpretation der Studie in Verruf! Damit stimmt er der Anwendung zu und Dir geht es damit besser.
Lass Dich nicht verrückt machen von zu vielen Ansichten. Vertrau auf Dein Gefühl und die Aussage des zustimmenden Onkologen.
LG
Jürgen

23 Dez. 2012 17:07
  • joseph
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gast schrieb: Tatsache ist jedoch, dass es mir gut geht. Falls sich das ändern sollte, wird wahrscheinlich die Mistel dran schuld sein. Dies nur kurz etwas über mich.


Hallo TIE

Ich sags einfach mal so, unsere Erkrankung ist daran Schuld, wenn sich was verändert

Bin kein Mistel-Therapie Anwender, würd mich aber interessieren, wer oder was dieser Tread hergibt

Frohe Weihnachten

Joseph

23 Dez. 2012 16:24
  • gast
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Hallo und Guten Tag
Ich habe im Forum nach Beiträgen zur Misteltherapie gesucht, aber ich bin leider nicht fündig geworden.
Bei mir wurde Anfang 2010 ein MM vom lgG-Kappa-Typ Stadium IIIA diagnostiziert. Nebst der Behandlung im Unispital bin ich schnurstracks in die anthroposophische Lukasklinik in Arlesheim gegangen, wo ich schon im März 2010 mit der Misteltherapie begonnen habe. Ende 2010 habe ich Hochdosis-Chemo und autologe Stammzelltransplantation bekommen. Seither partielle Remission und langsame Erholung. Ausser der Misteltherapie nehme ich nur noch Lyrica wegen polyneuropathischen Schmerzen im Bein. Calcimagon und Zometa natürlich auch noch.
Ich weiss, dass alle aufschreien bei der Frage nach Misteltherapie und Myelom. Mein Onkologe in der Lukasklinik sagt, dass diese Falschmeinung auf einer falsch interpretierten Studie basiere (ich erinnere an den ach so gesunden Spinat). Meine Schulmedizin-Onkologin in der Uniklinik hat mir natürlich dringend abgeraten und verunsichert mich jedesmal ein bisschen. Tatsache ist jedoch, dass es mir gut geht. Falls sich das ändern sollte, wird wahrscheinlich die Mistel dran schuld sein. Dies nur kurz etwas über mich.
Ich suche schon lange jemanden, der auch eine Misteltherapie macht und mit dem ich mich ein bisschen ausstauschen könnte. Für einen Hinweis bin ich sehr dankbar.
Mit herzlichen Grüssen aus der Schweiz und den besten Wünschen
tie