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02 Jan. 2010 18:29
  • lisa_kotschi
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    27 Oktober 2009
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Harry schrieb: .... Wer hat eine 3. autologe gemacht und wie waren die Erfolge? Remissionszeit etc. Für eure Antworten danke ich schon jetzt.
Liebe Grüße Harry.


Hallo Harry,
wenn Du auf dieser Website unter TherapienErfahrungsberichte (Betroffene) schaust, findest Du dort die 3 Berichte von Wolfgang M. Er hat drei autologe SZT hinter sich und er hat sich selbst als nächstes Ziel "2020" gesteckt. Wenn Du direkt mit Wolfgang Kontakt aufnehmen willst, findest Du in den Dokumenten auch die entsprechenden Angaben.

Alles Gute
Lisa

02 Jan. 2010 17:32
  • rudi
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    23 Oktober 2009
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Hallo,
und bei Leukämie ist es auch nur bei Kindern besonders Erfolgreich. Bei Erwachsenen Leukämiepatienten, die im Durchschnitt wie MM Patienten schon 40 bis 80 Jahr alt sind ist das Ergebnis ähnlich wie bei allogene SZT bei MM.
Je älter ein Patient umso geringer ist die Erfolgswahrscheinlichkeit bei einer allogenen Transplantation und mit anderen Worten gesagt umso höher ist die therapiebedingte Mortalität.
Und beim MM macht es eigentlich nur Sinn wie bei Andrea wenn man möglichst wenig Vortherapien gemacht hat.
Heute wird oft bei MM Patienten wenn nach 2-3 autologen Vortherapien und zig anderen Erhaltungstherapien wieder ein Rezidiv auftritt als letzter "Rettungsversuch" noch eine allogene Transplantation versucht. Aber durch die vielen Vortherapien ist der Organismus schon soweit "geschädigt" und geschwächt, daß eine allogene SZT mit höherer Wahrscheinlichkeit zum therapiebedingten Tot führt oder eben nicht richtig wirkt und ein Rezidiv schnell wieder kommt.
Natürlich gibt es immer wieder den einen Fall aus einer Million der trotzdem Glück hat und wie durch ein Wunder dann nochmal viele Jahre leben kann.
Aber einige sehr bekannte Fälle zeigen ja, das die allogene nach vorheriger "Austherapierung" zum Tode führte.
Auf der anderen Seite - wenn man austherapiert ist und mit dem Rücken absolut zur Wand steht - dann würde ich diesen Schritt des letzten Rettungsversuches eventuell auch gehen. Man hat dann eh nichts mehr zu verlieren - außer vielleicht ein paar Monate länger unter großen Qualen gelebt zu heben.

Bei der allogenen SZT muß man auch unbedingt die volle allogene von der Mini-allogenen SZT unterscheiden und gezielt nachfragen welche der beiden eigentlich vorgesehen ist bzw. auf Grund des Alters (z.B. über 55) sowieso nur noch in Frage kommt.

LG
Rudi

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

02 Jan. 2010 16:15
  • thea
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    03 November 2009
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Liebe Andrea,
bin ganz angetan von deinem Bericht. Meine Ärztin meint,dass eine allogene nicht in Frage kommt,da sie nur denen mit Leukämie wirklich hilft.Auch keine 3. HDT,da meine Tandem nur 12 Monate hielt.
Vielleicht sollte ich doch mal andere Meinungen einholen!
Ein glückliches Neues Jahr !!!!!

15 Dez. 2009 17:17
  • carina
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Hallo Christer,
habe erst heute deinen Beitrag gelesen. Von Anfang an, also seit 8/2007 haben sowohl mein Onkologe als auch die beh. Ärzte der beiden autologen in Bo-Langendreer immer von einer allogenen gesprochen, die sofort hinterher geschoben werden sollte. Denn dieses wäre die einzige Heilungschance für mich und gut durchführbar, da ich noch keine extremen Vorbehandlungen hatte. Nur 2 Zyklen nach diesem VAD-Chema. Wie gesagt eine Chance. Ich war dann bei Prof. Beelen in der KMT im Essener-Uniklinikum. Auch er hat mir dazu geraten, da man eine allogene am besten bei einer CR sowie einer guten körperlichen Verfassung durchsteht. Eine Erhaltungstherapie macht man danach nicht, ich muß alle 14 Tage zur Kontrolle nach Essen, muß allerdings immer noch Tabletten nehmen, die mein Immunsystem unterdrücken, damit das Transplantat nicht abgestoßen wird. So nach und nach werden die Dosen jetzt runtergefahren um zu sehen ob das Transplantat dann alleine klar kommt. Bis jetzt sieht alles sehr gut aus. Und mal schauen wer gewinnen wird - mein Spender oder mein MMchen.
Gruß Andrea.

07 Dez. 2009 19:43
  • Martin.Q
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    18 August 2009
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carina schrieb: Hallo Ihr Lieben,
ich habe mich nach 2 autologen (die 1. in 9/08 mit nur mäßigem Erfolg), die 2. dann in 1/09 mit CR zu einer allogenen entschlossen, da man mir gesagt hat, daß diese die einzige Heilungschance z.Z. wäre. Die besten voraussetzungen für einen Erfolg hätte man bei einer CR sowie einer guten körperlichen Fitness. Also bin ich nach einem schönen Griechenlandurlaub im Juli 09 auf die "Zelle" und war nach 5 Wochen wieder draußen. Und ich muß sagen, ich habe die allogene besser verpackt als die beiden autologen. Man muß zwar hinterher sehr vorsichtig sein aber ich möchte Euch ein wenig Mut machen und kann nur sagen, ich würde es wieder tun.
Liebe Grüße Andrea


Hallo Carina,

ist ja interessant. Hatte ich bisher noch nie gehört, dass jemand 2 autologe macht und dann die allogene währen der CR Zeit.

Wo hast du dich behandeln lassen? Machst du jetzt noch eine Erhaltungstherapie oder ähnliches?

07 Dez. 2009 17:18
  • carina
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    31 Juli 2026
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Hallo Ihr Lieben,
ich habe mich nach 2 autologen (die 1. in 9/08 mit nur mäßigem Erfolg), die 2. dann in 1/09 mit CR zu einer allogenen entschlossen, da man mir gesagt hat, daß diese die einzige Heilungschance z.Z. wäre. Die besten voraussetzungen für einen Erfolg hätte man bei einer CR sowie einer guten körperlichen Fitness. Also bin ich nach einem schönen Griechenlandurlaub im Juli 09 auf die "Zelle" und war nach 5 Wochen wieder draußen. Und ich muß sagen, ich habe die allogene besser verpackt als die beiden autologen. Man muß zwar hinterher sehr vorsichtig sein aber ich möchte Euch ein wenig Mut machen und kann nur sagen, ich würde es wieder tun.
Liebe Grüße Andrea