Hallo maxeline,
ja, hier kennen sich alle mit der Erkankung aus, leider... - als Patient oder Angehöriger.
Wo wird deine Frau behandelt?
Hast du schon Kontakt zur Selbsthilfegruppe in deiner Nähe aufgenommen?
Einfach auf einen Ort klicken:
www.myelom.org/startseite.html
In welchem Stadium der Erkrankung ist sie?
Wie sind die wesentlichen Blutwerte?
Welche Diagnosmethoden wurden bisher angewandt?
Wurde eine Knochemarkuntersuchung gemacht?
Gibt es bereits Knochenschäden?
Welche Filter werden bei der Dialyse benutzt? (Normale oder GAMBRO?)
Was sagt der Nephrologezu den schlechten Krea-Werten?
Wurde der Dialyseshunt rechts oder links angelegt bzw. wurde bei den Versuchen der Arm gewechselt?
Wurde es durch erfahrene Gefäßchirurgen gemacht?
Warum genau hat die Anlage nicht geklappt?
Speziell zum Dialysethema kann ich dir gern weiterhelfen, brauche aber ein paar Informationen von dir.
Hast du dich mal mit den Broschüren zum Thema vertraut gemacht? Dort werden auch Vor-und Nachteile der autologen Stammzellentransplantation gut erklärt.
www.myelom.org/literatur.html
Dass die autologe Stammzellentransplantation Risiken birgt, ist richtig. Die Frage ist nur, welche sinnvolle Alternative es dazu gibt. Was sagen denn die Ärzte zum Gesamtzustand deiner Frau? So lange die Krea-Werte schelcht sind, wird man sicher keine SZT machen wollen.
Es wäre schön, wenn du dich nochmals meldest.
Alles Gute und liebe Grüße,
Margret