danke erstmal für die antwort.genaueres werden wir erst morgen wissen,da heute noch ein paar untersuchungen gemacht werden.die einzige entzündung die bekannt ist ist eine chronische gastritis,die hat sie aber schon sehr sehr lange,wershalb sie auch immer omneprazol(?) nimmt.was die ärzte angeht,denen hab ich nach 2 wochen durcheinander mal den tip gegeben,sich die weißen kittel auszuziehen und ein clownskostüm zutragen,damit man weiß worauf man sich in diesem krankenhaus einlässt....vor einer woche ist sie schon mal nachts auf die intensiv gekommen(man hat uns natürlich nicht verständigt),weil angeblich die elektrolytwerte nicht stimmten.es stellte sich heraus,daß man ihre grunderkrankung nicht berucksichtigt hatte,weswegen dann wohl die messergebnisse falsch waren....die ärzte dort haben sich auch noch nicht mit dem onkologen meiner mutter in verbindung gesetzt,angeblich dürften sie das nicht,obwohl er einen viel besseren einblick haben dürfte.der hausarzt meiner mutter bleibt auch aussen vor (bezüglich blutdruck/blutdruckmittel)...sind am überlegen,ob wir sie in ein anderes kh bringen,wenn sie etwas stabiler ist,dann würden wir uns selber um die krankenakten kümmern und ins neue krankenhaus bringen...
nochmal zu den weißen blutkörperchen:meine mutter bekommt ja 1-2 mal am tag blut abgenommen,dann hätte man doch viel früher sehen müssen,daß die leukozyten ansteigen...ist vielleicht doch ein schlimmes zeichen,daß das so plötzlich angestiegen ist...die letzten 3 jahre gings meiner mutter richtig gut,selbst während der chemo hat man ihr nicht angemerkt,daß sie so krank ist.und jetzt merke ich wie sehr ich den tod und diese unheilbare krankheit verdrängt habe...