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10 Aug. 2012 19:15
  • jürgenk
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Prima Caro,
dann könnt ihr beruhigt auf die Wirkung der Therapie vertrauen. Mit dem Nachlassen der Schmerzen dauert dann wohl doch unter den genannten Umständen länger. Das wird schon.
LG
Jürgen

10 Aug. 2012 16:11
  • Caro
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ach noch ein Nachtrag...

Die Stelle wurde in Würzburg auch mit dem PET Scan erfasst und im Rahmen dessen ein CT gemacht. Auch die sahen keine Bruchgefahr und empfahlen Bestrahlung der Stellen.

LG Caro

10 Aug. 2012 16:09
  • Caro
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Hallo,

er wird 20 x mit ich glaube 2 Gy bestrahlt.
Als die Osteolyse beim Röntgen zu sehen war, hat unser Onkologe gleich auch die Chirurgie zu Rate gezogen, die aber meinte, es gäbe keine Bruchgefahr. Operieren lassen möchte er sich auf keinen Fall, wenn es irgendwie zu vermeiden ist.

LG Caro

09 Aug. 2012 14:21
  • rudi
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Hallo Caro,
zur reinen Schmerzbekämpfung werden Osteolysen mit geringeren Dosiswerten von insgesamt ca. 15 bis 25 Gy bestrahlt. Das wird dann in z.B. bei 20Gy in 10 einzelnen Bestrahlungen mit je 2Gy durchgeführt.
Eine langfristige "Remineralisierung und Stabilisierung der betroffenen Knochenstelln wird damit eher nicht erreicht.

Will man den Knochen abgesehen von einer raschen Schmerzlinderung auch langfristig "remineralisieren" und stabilisieren, dann wird mit höheren Dosiswerten von 30 bis 40 Gy bestrahlt in Einzelbestrahlungen von z.B. 15x 2Gy oder 20x 2 Gy.

Bei sehr großen Osteolysen, die schon akut "statikgefährdet" sind, sollte eine Operation zur Knochenstabilisierung zuerst in Erwägung gezogen werden und dann Nachbestrahlt werden. Denn alleinige Bestrahlung kann hier nicht die Statikgefahr beseitigen !

Das müssen im Einzelfall die Onkologen zusammen mit den Radiologen und Orthopäden analysieren und dann eine entsprechende Entscheidung treffen.





Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

09 Aug. 2012 10:52
  • jürgenk
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Hallo Caro

Nach meiner Erfahrung wirkt Bestrahlung sehr schnell gegen Schmerzen. Klar, bei tragen Teilen, wie Christine meint, kann es etwas dauern. Nur gegen das Röntgenbild zur Kontrolle des Schienbeins habe ich ernste Bedenken. Darauf sahen die Ärzte bei mir ein halbes Jahr lang nichts vom Armbruch bis sich der Knochen ganz in Tumormasse aufgelöst hatte und die Suche nach den gebrochenen Brustwirbeln war über Röntgen ebenfalls vergebens. Erst im CT sah man das Ausmaß der Zerstörung. Dazu diesem Diagnosemittel rate ich Dir.
Für die anstehende Therapie alles Gute.
LG
Jürgen

09 Aug. 2012 09:39
  • Katrin
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    02 August 2026
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hej liebe Caro,
wie auch das letzte mal sind meine Daumen ganz fest gedrückt, dass ihr in den gewünschten studienarm reinkommt=;)
glg
Katrin