Halllo Pat
Ein bissel spät meine Bemerkungen, aber meiner Meinung nach gibt es so gut wie keine unabhängigen Studien. Alles wird von der Pharmaindustrie finanziert und die wollen ihre Mittel ja auf dem Markt teuer verkaufen.
Das heißt, um alternative Wege zu gehen, muß man sich allein auf weite Flur begeben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein ausgetillter Körper, denn das ist er ja, wenn Zellen entarten, mit der Menge von Medikamenten, die man so liest hier im Forum und prophylaktischen Antibiotika????? gesund werden kann. Und Gesund ist eben ohne irgendwo abgelagerte Chemie, die ja meistens in der Leber verbleibt und eher auch Auslöser des Krebses ist. Ich habe keine Ahnung, wie man das Myelom heilt, aber so???
Ich habe riesige Skepsis für meinen Körper, mich in diese Mühle HD Chemo und Transplantation zu begeben, da meine Haut immer dicker und straffer wird und ich auch noch die gern mit Myelom vergesellschaftete unheilbare Krankheit Scleroedema (man sieht dann mit 55 aus, wie eine amerikanische Ganzkörper - Straffgezogene, selbst die Brust ist wieder oben - wenn ich die eingelagerte Hyaluronsäure vermarkten könnte, wäre ich die gemachte Frau! ) noch dazu habe. Für Myelom - Ärzte unbekannt, für Hautärzte bekannt, dass das mit Myelom zusammen hängt. Also ziemlich allein auf weiter Flur.
Da fange ich natürlich an, selbst zu recherchieren und nachzudenken, Ursachenforschung in mir zu betreiben, ect.
Ich habe meine Ernährung umgestellt und zum Glück dadurch erst einmal viel Wasser verloren. In der Hoffnung, dass die Iggs damit auch runter sind, warte ich auf den Herbst und den nächsten Bluttest. Wenn das funktioniert hat, tja dann...???!!! Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Ich würde auf jeden Fall alles tun, um den eigenen Immunhaushalt zu stabilisieren, dazu gehört auch eine Enzymtherapie.
Meine Hautärztin behandelt mich zur Zeit mit einer homöophatischen Tablettenkur in einer speziellen Reihenfolge (Mucokehl, Nigersan, Notkehl und Fortakehl) und ansonsten sage ich einer Ärztin die nett ist, wann ich Lymphdrainage und manuelle Therapie brauche. Meine Muskeln sind nämlich auch knochenhart.
Aber das muß Jeder für sich selbst entscheiden, was er tut im Leben und mit seinen Krankheiten.
Alles Gute,
Schön, dass es Angehörige gibt, die mitfiebern und sich Gedanken machen,
Dank an Alle Angehörigen!
Liebe Grüße
Angela
PS: Rudi weiß hier im Forum alles, was mit Schulmedizin zusammen hängt und für uns von Wichtigkeit sei könnte, da bist Du gut aufgehoben.