Hallo Zusammen, Wer kann helfen, Wer hat ähnliche Erfahrungen?
Meine Vorgeschichte:
- 1970 Seit Anfang der 70’er, Diagnose Psoriasis-Arthritis
- 2011-03, Diagnose MM, Subtyp IgG-Lamba Plasmozytom
- 2011-06 Diagnose Stadium II (IMF/S&D), bis Juni fortschreiten der Erkrankung, Verschlechterung der Blutwerte und Nachweis neuer Osteolysen neben dem Hauptherd
- 2011-07 bis 2011-09 Drei Kurse VCD
- 2011-10 Diagnose Stadium III
- 2011-10 Stammzellgewinnung
- 2011-12 Diagnose Stadium IIIA
- 2011-12 Autologe Stammzellen-Transplantation
- Keine Erhaltungstherapie, monatliche Gabe Biphosphonate, Zosterprophylaxe
- 2012-03 Erster MR-SuchScan nach 2011-03
- Ergebnis: Neue Osteolysen (trotz Chemo und Stammzellentheraphie?)
Meine Frage:
Nach der Stammzellentheraphie wird seit 3 Monaten festgestellt, dass alle Blutwerte im Normbereich sind. Ich fühle mich auch gut, meine Leistungsfähigkeit kommt langsam wieder. Nun erfolgte erneut im Rahmen der Kontrollen ein MR-Suchscan. Danach sollen sich weitere Osteolysen gebildet haben. Konkretes weiß ich noch nicht, es erfolgt noch ein CT und ein Gespräch mit dem Arzt. Vorab habe ich nur die Information erhalten, dass man die Therapie wieder aufnehmen muss. Und sofort macht sich wieder die Angst breit, man rechnet wieder Monate am Gesamtüberleben usw., die blanke Panik kommt auf. Was ich dabei nicht verstehe ist, mir geht es gut. Keine größeren Beschwerden, keine Schmerztabletten usw.
Wieso geht die Erkrankung der Knochen weiter, trotz Biphosphonaten und obwohl die aktuellen Blutwerte alle im Normbereich liegen?
Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir weiterhelfen?
Würde mich sehr freuen, bald eine Nachricht zu bekommen.
Vielen Dank im Voraus.