Hallo alle zusammen,
ich frage mich manchmal,nachdem ich alle Verläufe hier so lese,ob man meine Mutti nicht zu früh behandelt wurde.
Ihr IGG war bei Erstdiagnose 2700 g/l.
Keine Osteolysen in den Knochen.Calzium lag bei 2,9mmol/l und KM 50 %.
Mir ist klar,das diese Werte ausreichen,um mit einer Therapie zu beginnen.Aber bei manchen hier sind die Werte viel höher und da wartet man noch.Das verstehe ich oft nicht.Da sind die verschiedenen Ärzte unterschiedlicher Auffassungen,denke ich,wann man anfangen sollte mit therapieren.
Auch weiß ich bis heute nicht,ob ein Risikoprofil vorliegt.Ich sezt hier noch mal die Immunphänotypisierung rein,vielleicht kann mir jemand dazu etwas erklären.
- im vorliegenden Material(KM) finden sich überwiegend myeloische Zellen (59%).Innerhalb der lymphatischen Zellen dominiert die T-Zellreihe(63%).Die T-Zellen differenzieren regelrecht in CD4 (42%) und CD8 (21%) positive Zellen.Die B-Lymhozyten (8%) zeigen keine vermehrte Koexpression von CD19/CD25/CD23/CD10/CD38/CD11/CD103/FMC-7 und keine Leichtkettenrestrikation im Knochenmark,somit kein Anhalt für eine diffuse Infiltration durch ein indolentes B-NHL.
LG
Jeanny