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shine45 antwortete auf Port oder Zugang am Hals?
03 Dez. 2011 19:47
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    15 Februar 2011
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oh Gott das sieht ja echt gefährlich aus!!

Ich hab mir heute bereits den Termin in der Klinik bestätigen lassen...an Montag um 7 Uhr morgens lass ich mir den Port legen.
Da meine Venen jetzt schon immer Probleme machen, ist es wohl schon eine gute Entscheidung...aber die Angst bleibt.
ich weiß, ich bin ein Angsthase :-?

MGUS seit 2005
Diagnose MM seit Februar 2011
Therapieanfang ab 18.10.2011
1.HD+SZT am 24.01.2012,2. HD+STZ am 07.05.2012
5.7. erste Zometainfusion
3 Zyklen VTD seit 10.07.12
Seit 10.07.2012 keine weiteren Therapien
Seit ca 2018 Proteinurin
Januar 2019 Diagnose AL-Amyloidose
April 2019 Therapie mit Daratumumab, Dexa 8 Wochen 1x wöchentlich. 8 Wochen alle 2 Wochen, 8 Wochen alle 4 Wochen.
Juli 2022 Ixazomib 2,5mg + 16mg Dexa
19.12.2023 CarT Zellen Therapie

rudi antwortete auf Port oder Zugang am Hals?
03 Dez. 2011 18:02
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    23 Oktober 2009
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Nach meinen gemachten Erfahrungen lohnt sich ein Port allemal wenn man längere Therapiezyklen durchmachen muss wie üblicherweise 3-4 Induktionstherapien mit anschließender Stammzellsammlung und anschließender Transplantation.
Da ist man ja fast ein Jahr in ständiger Therapie mit vielen Infusuionen und Blutkontrollen.
Ich habe meinen Port am Arm auch schon 18 Monate drin und er hat noch nie Probleme bereitet was Infektionen angeht.
Probleme macht er eher jetzt, denn der Hausarzt wollte die letzten beiden Bisphosphonat Infusionen darüber laufen lassen und jedesmal ließ sich der Port zwar spülen, aber die Infusion lief nicht rein.
Der dünne Schlauch liegt eventuell mit dem Ausgang an der Vene an und dann geht bei niedrigem Druck nichts mehr rein. Selbst mit der Difusor Pumpe ging nichts, es gab dauern Alarmpiepsen (Schlauch nach Pumpe verstopft).
Also nach meiner Erhaltungstherapie spätestens im Mai 2012 werde ich den Port wohl rausmachen lassen, wenn er eh nicht läuft bringt er nichts mehr.
Aber während den Therapien von Mai 2010 bis Februar 2011 hat er das Prozedere schon sehr vereinfacht.
Bei der Stammzellsammlung (Apherese) musste ich allerdings trotzdem einen großen Katheder in die Halsvene bekommen, weil meine Armvenen an beiden Armen für die Apherese nicht geeignet waren.
Hier ist das mächtige Ding nochmal zu sehen:
rudiversal.wordpress.com/2010/10/30/katheder-ist-gelegt/

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

Karsten antwortete auf Port oder Zugang am Hals?
03 Dez. 2011 17:58
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    22 April 2010
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Hallo Irmi,

im Grunde genommen hast du ja deine Entscheidung bereits getroffen,somit mein Tipp warscheinlich sinnlos.
Wenn deine Behandlungen,sprich Absammeln und autologe, beendet sind gibt es keinen Grund mehr für einen Port im Körper.
Seit meiner Entlassung nach der 2. autologen hat man mich vielleicht 15 mal angestochen. Das wird bei dir dann sicherlich nicht anders werden.
Ich hatte 3x einen ZVK,einmal am Hals und 2x unterm Schlüsselbein,wobei das routinemässige Verlegen nicht länger als 15min dauert und man nur örtlich betäubt werden muss (2 Spritzen,die 2. merkt man dann schon gar nicht mehr).
Einen Port wird man sicherlich wieder unter Vollnarkose rausnehmen müssen.(wenn er raus muss)

...übrigens, auf Grund des Verschwindens meiner Osteolysen,und das waren einige die bis 20mm gross waren, werde ich am Montag zum vorerst letzten mal mit Bisphosphonaten behandelt. :lol:

Liebe Grüße aus dem Südharz

shine45 antwortete auf Port oder Zugang am Hals?
03 Dez. 2011 16:13
  • shine45
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    15 Februar 2011
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Hallo an Alle,

danke für eure Antworten...hat mir schon geholfen.

Ich werde mich für den Port entscheiden da meine Venen nicht immer so wollen.
Wer weiß wofür der noch gut ist... :D

Liebe Grüße
Irmi

MGUS seit 2005
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Seit 10.07.2012 keine weiteren Therapien
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Januar 2019 Diagnose AL-Amyloidose
April 2019 Therapie mit Daratumumab, Dexa 8 Wochen 1x wöchentlich. 8 Wochen alle 2 Wochen, 8 Wochen alle 4 Wochen.
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christine antwortete auf Port oder Zugang am Hals?
03 Dez. 2011 15:20
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    02 August 2026
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Ich hatte einen ZVK, der aber in Narkose gelegt wurde. Den Schlauch, der da dann ca. 25 cm lang kurz unterhalb der Schulter heraushingen, fand ich nicht so sehr berauschend, bezieh. sehr störend. Bei der Entfernung gab es zwar keine Probleme, ich bekam aber ein paar Tage später einen "dicken Hals" und in Folge wurde Antibiotika verabreicht. Im Nachhinein denke ich, dass ich einen Gefässschaden hatte, da ich bis heute eine Art "Krampfader" unter dem Kinn habe.

Ein Port ist auf jeden Fall sehr viel diskreter und kann- wie hier auch schon beschrieben - jahrelang getragen werden.

Ein ZVK kostet weniger und ist für kurze Zeiträume gedacht.

Liebe Grüsse

PS...ich weiss eigentlich gar nicht, ob man mit einem Port schwimmen oder baden kann? Mit einem ZVK ist sogar duschen eher umständlich.





dietmar antwortete auf Port oder Zugang am Hals?
03 Dez. 2011 11:59
  • dietmar
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Hallo Irmi,
bei meinen bisher 5 stationären Aufenthalten habe ich jedesmal einen ZVK bekommen. Beim ersten Mal war mir das auch ziemlich unheimlich, von wegen Loch am Hals, aber dann stellte es sich doch als ein - bis auf die lokale Anästhesie - sehr schmerzarmes Verfahren heraus. Nach einer Nacht habe ich mich in der Regel an den ZVK gewöhnt gehabt. Das Ziehen des ZVK ist sogar völlig schmerzfrei. Eine Entzündung hatte ich einmal am ZVK, der dann schnell gezogen werden musste. Letztes Mal konnte ich sogar mit ZVK auf Heimaturlaub. Also bislang hat es mich trotz der genannten Vorteile etwa bei regelmäßigen ambulanten Bisphosphonatinfusionen nicht zum Port gedrängt.
LG Dietmar