Liebe Ela,
ich hab das ja bereits privat geschrieben, aber ich denke, dass Revlimid mit niedrig dosiertem Dexa sicher noch eine Alternative wäre.
Letztlich wird das natürlich nur der behandelnde Arzt klären können und es kommt auch darauf an, wie die Blutwerte von Bert aussehen, da das Revlimid ja auch da heftig eingreifen kann. Auf jeden Fall würde ich das mal ansprechen.
Dass der Doc kein erneutes VAD machen will nach den Anfangserfahrungen ist mehr als verständlich. Würde ich wohl auch nicht machen.
Bekommt Bert denn auch Dexa zusammen mit Velcade oder alleine Velcade?
Und wie sieht es da mit Neuropathien aus? Bei mir sind solche ja bei der vollen Erhaltungsdosis (die nur halb so oft gegeben wurde wie die eigentliche Therapie) aufgetaucht und erst nach Herabsetzung der Dosis um 20% zurückgegangen.
Vom Patiententag ist mir in Erinnerung geblieben, dass manche Patienten erst durch eine sehr lange Revlimidbehandlung eine gute Tiefe der CR erreichen. Also nicht gleich aufhören, wenn es am Anfang nicht klappt. Aber mir scheint eher das Problem da zu liegen, dass der asekretorische Teil des Myeloms noch nicht erreicht wird.
Das noch wird dick unterstrichen.
Alles Gute
Stefan