Hallo,
ich denke, die Wahl der allo ist eine sehr persoenliche und intime Entscheidung. Ich stehe ja kurz davor... Ich bin mir auch bewusst, dass jede ein Fall fuer sich ist, und selbst wenn 100 vor mir erfolgreich verlaufen sind, bleibt das Risiko bei mir unveraendert. Also geht es darum, bin ich bereit mit einem persoenlichen GAU, nennen wir es mal so, umzugehen? und welche Alternativen habe ich. In den Faellen in denen eine autologe nur eine Jahr oder ein wenig laenger anhaelt ist es natuerlich anders als wenn eine autologe mir einige krankheitsfreie Jahre beschert.
Aber es gibt es auch objektive Voraussetzungen, die eben einen Erfolg wahrscheinlicher machen und evtl. das Risiko ein wenig niedriger. Dazu zaehlt das Alter, der koerperliche Zustand, der Spender, ob die KH vor allo chemosensitiv ist und die Zeit seit Diagnosestellung, ja und wenn extramedulaerer oder Knochenbefall schon bestehen ist es scheinbar risikoreicher. So zumindest habe ich es verstanden.
aber ich will hier keine Disussion pro oder gegen allo anstossen.
liebe gruesse
Sergio