Hallo,
ich musste mich gestern auch wieder mal mit dem Thema auseinandersetzen. Hatte einen Kontrolltermin beim Onkologen. Wg. meines Umzugs hatte ich gewechselt. dieser wollte mir wieder mal Zometa geben. Bisher habe ich mich erfolgreich dafür eingesetzt, dass ich es bekomme.
Im vorhergehenden Gesprächsverlauf ging es darum dass er mich gerne nach Ulm schicken möchte um einen eventuellen Therapiebeginn abzuklären. Seiner Meinung nach bin ich nun in Stad III A
IGA Kappa .Da es darum geht dass die Nieren nicht geschädigt werden.
Danach will er mir Zometa aufdrängen.
Erst mein Hinweis, dass dies doch nicht logisch wäre, dass ich nicht das Bondronat bekomme, das erwiesenermaßen nierenverträglicher ist lies ihn dann umschwenken und ich hab mein Bondronat wieder. :bang:
Warum müssen wir selbst darum kämpfen Medikament zu bekommen, die den Körper möglichst wenig beeinträchtigen.
Das verstehe wer wolle. ich nicht.
Habe danach wieder mal gegoogelt und folgendes gefunden. Werde mir das Buch kaufen und in Zukunft mitnehmen.
Sonnige Grüße aus dem Allgäu
Rosemarie
books.google.de/books?id=EQ8Vaedr9dEC&pg...nat%20aredia&f=false