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26 Nov. 2008 15:52
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Joseph" am 26. November 2008 um 15:52 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Rudi S" geschrieben am 26. November 2008 um 15:01 Uhr.

Hi Rudi

Tjaaaaaa, ein M vergessen, ...... lach

Wäre schon informativ, wenn man wüsste, ob eine weitere Aktivität bestehen bleibt

Liebe Grüsse

(Weisst du, Einstein hats "NIE" gefunden !!!!!!! lach)

26 Nov. 2008 15:24
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Rudi S" am 26. November 2008 um 15:24 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "bernd" geschrieben am 25. November 2008 um 21:11 Uhr.

Hallo,

Etwa 20-50 % der resorbierten Menge der Bisphosphonate wird im Knochen gespeichert. Der Rest wird innerhalb von 24 Stunden mit dem Urin oder Stuhl ausgeschieden.
Die Halbwertszeit der Bisphosphonate im Skelett beträgt viele Jahre, ähnlich wie bei Tetrazyklinen oder Strontium.

26 Nov. 2008 15:01
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Rudi S" am 26. November 2008 um 15:01 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Joseph" geschrieben am 26. November 2008 um 13:54 Uhr.

Hi Joseph,

"heutiges Ausmass 10 x 12 m nach 3,5 Jahren"

Wouuuh, Joseph, 10 x 12 Meter, da wärst du ja ein "Schwarzes Loch" und unsichtbar -- lach!!

Ja es herrscht große Verunsicherung bei der Einnahme von Bisphos (Bifi ist eigentlich die Minisalami) und man weiß nicht so recht was jetzt der richtige weg ist. Jeder muß es aus seinem eigenen "Bauchgefühl" entscheiden oder strikt auf die Ärzte hören wenn man es sich einfach machen will.
Mich würde auch interessieren, ob die Bisphos, die noch lange im Knochen nachweißbar sind noch eine aktive Funktion haben, oder ob sie da nur so als "Müll" angelagert sind.

LG
Rudi

26 Nov. 2008 13:54
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Joseph" am 26. November 2008 um 13:54 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "sophie" geschrieben am 26. November 2008 um 09:17 Uhr.

Hi Sophie


Ich hätte dazu eine Frage :

Auf der einen Seite schreibst du von Wirbeleinbruch in 2007 und dass du keine Knochenschmerzen und weitere Osteolysen hast, deswegen dann auch nur 2 Monate Bisphosphonate bekommen hast ,

jetzt meine Frage ---> Kennst du den heutigen exakten Knochenbefund an der Bruchstelle deines Wirbels ??

Es würd mich interessieren, in wieweit die Bifis mitgeholfen haben deinen Wirbel zu rekonstruieren oder zu stabilisieren auf diese doch recht kurze Zeit und mit nur 2 (max 3) Infusionen auf 2 Monate.

Meine Knochenläsionen sind am zu wachsen, aber von den 8 Löcher, N°1 zbs. 28x48 mm durch und durch, wo man einen Finger durchstecken konnte, könnt ich mir nicht vorstellen, dass 3 Infusionen ausgereicht hätten diese zu schliessen (heutiges Ausmass 10 x 12 m nach 3,5 Jahren).

Ich weiss, dass die Bifis im Körper noch nach 10 Jahren nachweisbar sind, deshalb die obrige Frage, denn vom Prinzip, könnt ich dann auch aufhören Bifis zu nehmen, wenn die Aktivität der Bifis weiter lebt !!!!!!!!

Ich hoffe du verstehst meine Frage richtig

Liebe Grüsse

Joseph

26 Nov. 2008 13:03
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Margret Winkler" am 26. November 2008 um 13:03 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "christine" geschrieben am 26. November 2008 um 08:37 Uhr.

...ja, das kann ich aus unserer Erfahrung bestätigen: Es gehört irgendwie zum Komplettprogramm und wird nicht weiter hinterfragt. Sicherlich in guter Absicht, aber nicht unbedingt sinnvoll und manchmal sogar riskant.

Wir haben - da aktuell festgestellt, dass seit 2 Jahren keine neuen Knochenschäden (*freu*) - das Thema "Reduzierung der Häufigkeit" aktuell angesprochen und sind auf offene Ohren gestoßen. 'Bifis' nun also nur noch alle 3 Monate.

Na bitte, geht doch!

26 Nov. 2008 11:14
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "christine" am 26. November 2008 um 11:14 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "bernd" geschrieben am 26. November 2008 um 10:00 Uhr.

Hallo Bernd,
das ist doch perfekt, man bekommt verschiedene Meinungen und ist sich dann bei der Entscheidung sicher(er), weil man alles von allen Seiten beleuchtet hat! Letzten Endes muss man ja auch Vertrauen in seine Ärzte und deren Entscheidung haben. Gruss aus Oslo