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09 Nov. 2010 12:11
  • Caro
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    23 Oktober 2009
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Hallo Harry,

mein LG ist auch gesetzlich versichert (DAK). Wir lassen uns vom Krankenhaus - das macht die Sekretärin - ein Schreiben ausstellen, in dem steht, dass er regelmäßig zu Blutkontrolle und Chemo hin muss und nicht in der Lage ist öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Dann bekommt er die Bewilligung für Krankenfahrten mit dem Taxi, meist für 6 Monate. Er muss dann nur ein bestimmtes Taxiunternehmen bestellen. Fahrtkosten zu und von stationär muss man ohnehin nur auf dem Antrag für Fahrtkostenerstattung abstempeln lassen. Die werden auf alle Fälle übernommen. Die Ärzte haben damit, was ihn betrifft gar nichts zu tun.

LG Caro

09 Nov. 2010 11:51
  • rudi
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  • 2203 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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Hallo Harry,
ich hoffe es geht dir gut !
Also ich habe bei meiner Kraka (TK) damals im Mai angerufen und gefragt wie es mit der Übernahme der Kosten für Taxitransport in die Klinik und Zurück aussieht. Eine Sachbearbeiterin der TK hat mich angerufen und gesagt, bei stationärem Aufenthalt in der Klinik wird der Hin und Rücktransport übernommen.
Ich habe immer am Tag vor der Fahrt in die Klinik beim Hausarzt eien Einweisungsschein für die Klinik besorgt und gleichzeitig um einen Taxischein (Zuhause-Klinik) gebeten. Dann habe ich ein Taxi bestellt und dem Taxifahrer den Schein gegeben mit meiner Unterschrift auf der rückseite. 10 Euro Zuzahlung gegen Quittung habe ich zahlen müssen.

Bei Entlassung von Sation M41 oder M43 habe ich ganz kruzfristig vor Abreise die Schwestern um einen Taxischein gebeten (Klinik - Zuhause).
Diese haben ihn ausgestelt und irgendeinen Arzt aus Station unterschreiben lassen.
Meine Kraka (TK) hat bis heute nichts hören lassen, daß sie etwas dagegen hätten.

Manchmal darf man garnicht zuviel fragen, man muß einfach frech machen und dann geht das auch. Dier Kraka´s haben garnicht das Personal um jede Fahrt genau zu überprüfen - ob sie jetzt gerechtfertigt war oder nicht.
Und als Chemopatient hat man immer Sonderrechte, weil man erstens wegen der Chemo nicht selbst fahren kann und auch wegen Ansteckungsgefahr keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen sollte.



Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

Fahrtkosten für stationäre Chemo wurde erstellt von Harry
09 Nov. 2010 11:15
  • Harry
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    31 Juli 2026
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Hallo zusammen,
ich, eigentlich in der gesetzlichen Krankenversicherung, habe eine priv. Zusatzversicherung für stationären Aufenthalt Z.Zt. in der Klinik wegen Therapie (Chemo) mit Chefarztbehandlung. Ein Anruf bei meiner gesetzl. Krankenkasse hat ergeben, dass sie die Fahrten (Bahn, Priv.-PKW oder Taxi) bezahlen. Wenn ich mit dem Taxi fahren sollte (weil ich evtl. bei der Heimreise) zu schwach bin, bennötige ich lt. Krankenkasse eine "ärztliche Verordnung" für den gesamten Zeitraum der Chemo-Therapie. in einigen Wochen folgt die nächste.Jetzt liege ich aber "privat" und kann mir nicht vorstellen, dass mir der Arzt eine Verordnung für die gesetzl. Krankenkasse ausstellt. Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht und wenn ja, wie kriegt man die Kuh vom Eis. Bei Verlassen der Klinik bin ich wieder der "Gesetzliche". Bevor ich meinen Termin beim Arzt habe, hätte ich gerne euren Rat.

Für evtl. Antworten im voraus besten DAnk.
Gruß Harrry