gast schrieb: Übernehmen die Krankenkassen die Kosten einer Curcumin-Behandlung?
Die privaten - Hallesche Nationale in meinem Falle - wohl eher als die gesetzlichen . . .
Die klare Antwort: JEIN

Die Gesetzlichen ganz sicher nicht, die bezahlen inzwischen ja so manches anerkannte Medikament nicht, da ist schon längst nicht mehr das Kriterium, dass das Mittel eine Zulassung als Medikament hat :roll:
Bei den Privaten ist es unterschiedlich, je nach Versicherung und dem jeweiligen Vertrag, schließlich gibt es Verträge die sich eher an den (Nicht)Leistungen der GKV orientieren und dann wieder die vollste Vollausstattung.
Meine Erfahrung: nur Versuch macht klug, also auch nicht vorher großartige Anträge stellen sondern sich das verordnen lassen und einreichen.
Es kann sein dass dann eine Begründung des Arztes gefordert wird, im Fall meines Mannes wurden solche Mittel aber immer erstattet, manchmal mit Murren und befristet auf Kulanz, aber letztlich hat er alles bekommen. Es hängt halt auch ein wenig am Engagement des verordnenden Arztes und dem eigenen Einsatz.
Und für alle Fälle gibt es noch "Plan B": Kurkumapulver kaufen -schwarzen Pfeffer - Kapselmaschine . . . selber machens
LG
Britta