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christine antwortete auf Curcumin Kostenerstattung Krankenkasse?
30 Juli 2010 15:55
  • christine
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www.naturalnews.com/curcumin.html

Das sehe ich auch so. Curcumin ist auf jeden Fall entzündungshemmend und das alleine schadet MM`lern auf keinen Fall. Zugegebenerweise ist es aber schon recht teuer und wir sollten uns alle mal erkundigen ob wir nicht an das Pulver von Sabinsa kommen. So ein 8gr Esslöffel C3 Complex jeden Tag " in Yoghurt" wäre leichter als die doofen Pillen und wahrscheinlich günstiger.

Gruss


30 Juli 2010 15:06
  • rudi
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Hallo,
mit dem Curcumin C3 Complex mit Bioperin ist es wohl beim MM wie mit allen Medikamenten. Je nach Zellzytologie und Histologie und entsprechenden genetischen Veränderungen sprechen die Medikamente teilweise oder ganz an oder auch überhaupt nicht.
Das ist von Patient zu Patient unterschiedlich. Was dem einen hilft kann für den anderen "völlig für die Katz" sein.
Aber im Umfeld des MM sorgt Curcumin für positive Effekte, z.b. die Leberwerte werden nach Therapie wieder schneller in den grünen Bereich befördert u.s.w. , also umsonst ist die Ausgabe dafür nicht.

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

Martin.Q antwortete auf Curcumin Kostenerstattung Krankenkasse?
29 Juli 2010 22:48
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Hallo Gast,

mein Vater nimmt seid einigen Monaten "dr best curcumin". Wir lassen das aus den USA schicken. Die Werte sind dennoch gestiegen. Ob es also etwas bringt kann ich dir leider nicht sagen. Man weiß ja nicht wie die Werte ohne gestiegen wären.

Wenn dir das Forum gefällt, wäre es schön, wenn du dich anmeldest. Das macht die Kommunikation noch einfacher und man kann Personen mit der Zeit auch zuordnen. Ist aber selbstverständlich deine Entscheidung...

VLG

29 Juli 2010 16:55
  • rudi
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Margret schrieb: Was den Grüntee angeht, besteheht zwischen "gut" und "schädlich" nur ein schmaler Grat: Beispielsweise eine aktuell laufende Therapie.


Das betrifft aber bekanntermaßen nur Velcade Therapien, bei diesen sollte man keinen grünen Tee oder Grünteekapseln gleichzeitig einnehmen.
Aber bei meiner DSMM XII Studie mit Revlimid trinke ich in der Klinik und Zuhause immer einige Tassen grünen Tee am Tag und Zistus Tee.
Ich bin ja trotzdem schon nach 2 Zyklen in quasi CR gekommen. Da scheint grüner Tee nicht zu schaden!!
Nach den 4 Tagen Doxorubicin Infusion trinke ich die Tees vorwiegend um den Körper wieder "auszuspülen" bzw. zu reinigen.
Von Tag 22 bis Tag 28 (Medikamentenfrei) nehme ich sogar 2x2 Kapseln Curcumin 500mg mit 20mg Bioperin. Ich habe noch viele davon!


Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

29 Juli 2010 09:09
  • gast
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Ganz herzlichen Dank an Magret, Christine, Rudi und Britta für die prompten und ausführlichen Antworten.

Nebenbei: Eines der besten - sprich wirksam, (fast) ohne Nebenwirkungen, äußerst kostengünstig, gut verträglich, ganzheitlich wirkend und und - Mittel gegen die Krankheit ist - dieses Forum.

Merci

KretaKater antwortete auf Curcumin Kostenerstattung Krankenkasse?
28 Juli 2010 23:55
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gast schrieb: Übernehmen die Krankenkassen die Kosten einer Curcumin-Behandlung?
Die privaten - Hallesche Nationale in meinem Falle - wohl eher als die gesetzlichen . . .

Die klare Antwort: JEIN 8)
Die Gesetzlichen ganz sicher nicht, die bezahlen inzwischen ja so manches anerkannte Medikament nicht, da ist schon längst nicht mehr das Kriterium, dass das Mittel eine Zulassung als Medikament hat :roll:
Bei den Privaten ist es unterschiedlich, je nach Versicherung und dem jeweiligen Vertrag, schließlich gibt es Verträge die sich eher an den (Nicht)Leistungen der GKV orientieren und dann wieder die vollste Vollausstattung.

Meine Erfahrung: nur Versuch macht klug, also auch nicht vorher großartige Anträge stellen sondern sich das verordnen lassen und einreichen.
Es kann sein dass dann eine Begründung des Arztes gefordert wird, im Fall meines Mannes wurden solche Mittel aber immer erstattet, manchmal mit Murren und befristet auf Kulanz, aber letztlich hat er alles bekommen. Es hängt halt auch ein wenig am Engagement des verordnenden Arztes und dem eigenen Einsatz.

Und für alle Fälle gibt es noch "Plan B": Kurkumapulver kaufen -schwarzen Pfeffer - Kapselmaschine . . . selber machens :D

LG
Britta