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Pirjoinkeri antwortete auf Stammzelleneinlagerung - Kostenübernahme
09 Aug. 2023 18:27
  • Pirjoinkeri
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    09 Mai 2012
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Hallo zusammen,

Bei mir wurden die Stammzellen 5/2012 gesammelt, die erste autologe war 9/2012 und die zweite 2/2014.
Die wurden auch beim Roten Kreuz aufbewahrt und ich meine, es hieß damals beim Sammeln; diese werden dort 10 Jahre gelagert.

Kann mich nicht erinnern, dass dadurch irgendwelche Kosten für mich entstanden wären.
Ok, meine autologen waren ziemlich schnell hintereinander und die dritte Packung wurde durch die allogene SZT 12/2014
unbrauchbar.
Ich hoffe mich richtig erinnern zu können, weil durch viele Therapien bestimmt schon auch viele Gehirnzellen sich verabschiedet haben ( chemobrain 🤔)

Allerdings haben auch die Krankenkassen und die Krankenhäuser mittlerweile mehr Geldsorgen und versuchen überall zu sparen.
Aber, ich denke, wenn zusätzliche Kosten entstehen, muss man immer dafür unterschreiben. Ohne Unterschrift auch keine Kosten.

Wünsche allen noch viele schöne Sommertage!

VG Pirjo

09 Aug. 2023 17:26
  • Doris2460
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    13 August 2022
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Hallo Flora,

bin mal gespannt, habe auch noch Stammzellen eingelagert, ob da was kommt. Habe meines Wissens auch nichts unterschrieben.

Ich kenne es bei Babys nur, dass man die Einlagerung selbst zahlt und nicht die Kasse. Habe es natürlich letztes Jahr für meinen Enkel gemacht und hoffe, er wird sie nie brauchen.

Alles Gute

Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt

09 Aug. 2023 16:21
  • Flora
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Hallo Miregal,
ich muss mir die Unterlagen nochmal genau ansehen. Eine Kostenübernahme habe ich sicher nicht unterschrieben. Aber ich befürchte sowieso, dass bei mir verwaltungstechnisch was schief gelaufen ist, da die erste Entnahme samstags stattfand und nur ein Professor und ein HiWi und niemand von der Verwaltung vor Ort waren. Vielleicht ist der Knackpunkt die Privatrechnung? Das Rote Kreuz hätte eine Kassenrechnung schreiben müssen?? Von einer gesetzlichen Lagerungsfrist habe ich noch nie gehört, nur gelesen, dass bei Neugeborenen Stammzellen auf Kassenkosten eingelagert werden können/werden. Das lohnt sich sicher zu prüfen.
Danke und vG
Flora

09 Aug. 2023 16:14
  • Flora
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Hallo Mapoli,
dieses (nicht!) unterschriebene Formular ist mein bester Trumpf!! Ich kann mich nicht erinnern, dass ich so etwas unterschrieben habe und habe auch nichts in meinen Unterlagen. Auf die Vorlage dieses Schreibens mit meiner Unterschrift warte ich seit Februar!! Am einfachsten wäre, wenn sich Rotes Kreuz und meine Krankenkasse kurzschließen würden, machen sie aber nicht. Vom Roten Kreuz habe ich eine Privatrechnung bekommen und meine KK zahlt keine Privatrechnungen...jeder macht hier Dienst nach Vorschrift.
Trotzdem werde ich mal in den Unterlagen nachschauen, ob da überhaupt von Einlagerungszeiten was drin steht.
Danke für den Tipp
Gruß Flora

09 Aug. 2023 16:05
  • Flora
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Hallo Mapoli,
das wäre u.U. noch eine Idee, obwohl die Stammzellen beim Roten Kreuz eingelagert sind. Von dort kam auch die Rechnung.
Danke und Gruß
Flora

09 Aug. 2023 09:59
  • Mapoli
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Wichtig ist, was man im Vorgespräch mit der Abteilung für Stammzelltransplantation vereinbart und ob man unterschrieben hat, dass die Stammzellen auch weiterhin für Forschungszwecke verwendet werden dürfen. Dann ist die Lagerung über die Klinik geregelt. Es macht Sinn, mal in den Unterlagen nachzuschauen, was man unterschrieben hat. Es wird von Klinik zu Klinik unterschiedlich gehandhabt, manche lagern selbst ein, manche lagern, wie bei Dir Flora, z.B. beim roten Kreuz ein. Auch die Dauer der Einlagerung ist unterschiedlich, hängt von der Lagerkapazität ab. Auf dem Aufklärungsbogen muss es drauf stehe, ob die Stammzellen nur begrenzt eingelagert werden. Wie weit die Krankenkassen verpflichtet sind, die Kosten zu übernehmen, kann man Dir vielleicht auch in der Abteilung für Transplantation sagen, die sollten es wissen.

LG
Ma